Ein Entwurf, der alles verändern könnte – und doch nie das Licht der Welt erblickte.
Im Herbst 1944, inmitten des Chaos des Krieges, arbeiten die Ingenieure Schüffel und Merkel bei Focke-Wulf an einem revolutionären Nachtjäger: dem P.0310251-13. Mit einer unglaublichen Ausdauer von acht Stunden und einer Höchstgeschwindigkeit von 848 km/h hätte dieses Flugzeug die Luftkriegsführung in der Nacht neu definiert.
Die Leitfrage: Was führte dazu, dass dieser visionäre Entwurf nie realisiert wurde, und welche Herausforderungen standen den Ingenieuren im Weg?
📚 In diesem Video 📽️:
• Die Hintergründe des Focke-Wulf P.0310251-13
• Warum der Nachtjäger mit drei Antrieben konzipiert wurde
• Die innovative Kombination von Kolben- und Strahltriebwerken
• Die Herausforderungen, die das Projekt zum Scheitern verurteilten
• Die Bedeutung des Entwurfs für die Luftfahrtgeschichte
• Warum der P.0310251-13 ein Maßstab für zukünftige Entwicklungen wurde
⏱️ Kapitel
00:00 Intro
00:26 Der Focke-Wulf P.0310251-13: Ein visionäres Konzept
01:45 Die Notwendigkeit eines neuen Nachtjägers
03:10 Die Antriebskonzeption: Hybridantrieb im Detail
05:00 Die geplante Bewaffnung und ihre Taktik
07:15 Die Herausforderungen der Kriegszeit
09:00 Das Vermächtnis des P.0310251-13
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📜 Abbildungsverzeichnis:
#fockewulf #luftfahrtgeschichte #nachtjäger #flugzeugtechnik #ingenieurgeschichte #innovation #aerodynamik
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source

Alle drei Entwürfe Fw P.0310251-13, 22 oder 23 bzw. I, II und III hatten das selbe Prinzip der Ausdauer und Geschwindigkeit – was denkst Du von dieser Kombination?
Ab 1944 war von allem so gut wie nichts mehr vorhanden, vor allem Treibstoff für panzer flugzeuge, auch Munition kaum vorhanden, auch Piloten.. Die Zahl der Einsätze die geflogen werden mussten. Viele wunderwaffen in Anführungszeichen, gab es schlicht und ergreifend nicht (auf dem Papier schon) die me 262 hätte ausgereicht, aber der Treibstoff war das Problem am Boden nutzt das beste Flugzeug nichts. Die me 262 war auch mit ungelenkten Luft Luft Raketen ausgestattet worden auch zusatz Tanks aber ohne Treibstoff. War ein interessanter Beitrag (ich kannte die Version nicht, auch wenn sie auf dem Papier war) danke für s rein stellen und den Beitrag ⭐⭐⭐⭐⭐
Alle diese Düsenflugzeug-Projekte litten allerdings daran, dass man noch keine Erfahrung mit schallnaher und Überschall-Aerodynamik hatte. Daher auch die opferreichen Versuche, "die Schallmauer zu durchbrechen". Das hat man allerdings am Zeichenbrett noch nicht gemerkt, etliche Testpiloten haben es aber nicht überlebt. Daher haben heutige Überschall-Kampfflugzeuge vergleichsweise riesige Höhenleitwerke.
8 Stunden "Ausdauer"? – Schon jemals so etwas gehört?
The He 219 was not much faster than a Ju 88G6. The claims of the He 219 being faster than a mosquito came for theoretical versions with the Jumo 222 engine.
The He 219 with DB603A engine or even DB603AA (which had the supercharger gear ratio set for higher altitude) had no chance against the Mosquito.
The He 219 with the DB603E was still not as fast as Mosquito. The DB603EM (with MW50) might have been closer.
The DB603LA with 2250ps/hp DB603L with two stage supercharger and nearly 2400hp was needed.
The Jumo 222A3/B3 and Jumo 222E/F were finally ready and scheduled for production in late 1944-1945 but nothing came of it.
Disen Typ kannte ich bis zum heutigen Zeitpunkt nicht. Danke für solche Beiträge.
03:20 Jumo 222 war Sternmotor?
Die Do 335 hatte doch auch eine Variante mit Strahltriebwerk hinten un Propeller vorne.
Leider haben die Verantwortlichen wieder einmal alles Verschlafen .
Hätte mich Interessiert wie diese Flugzeuge geflogen wären .
😮😮😮😮😮😮😮😮
Interesting, too bad you have resorted to using crap Ai voice
Interesting!🧐🤔👍
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