Brandenburg ist Vorreiter der Energiewende. Nirgendwo sonst in Deutschland gibt es pro Einwohner so viel Wind- und Solarenergie. Doch beliebt sind die Anlagen nicht. Wo gebaut werden soll, gibt es oft Protest. Mittlerweile müssen Betreiber die betroffenen Gemeinden finanziell beteiligen. Doch kommt das Geld auch bei den Anwohnern an? Und können Abgaben wie der “Windeuro” die Stimmung drehen?
Stirbt die Spree? | Reportage:
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Früher war Matthias Schilling kein Fan der Windräder vor seiner Tür. Seitdem er sich kommunalpolitisch engagiert, hat er einen anderen Blick auf das Thema. Als Bürgermeister der Gemeinde Uckerland, einem Landstrich mit über 100 Windrädern, sieht er in den Erneuerbaren die einzige Chance, um die Ausgaben seiner Gemeinde noch zu stemmen. Durch die Zahlungen der Betreiber kann er sogar in ein eigenes Nahwärmenetz investieren, um seine Einwohner unabhängig von den hohen Gaspreisen zu machen.
Doch vielerorts weht der Wind aus einer anderen Richtung. Wo bereits große Windparks stehen, fragen sich Bürger, wo die Einnahmen „des Windeuros“ landen und wofür sie verwendet werden. Liegt es an Betreibern, die nicht zahlen? Oder an den Verwaltungen, die überfordert sind oder intransparent arbeiten? Zudem steigt der Frust, wenn Anwohner trotz ihrer Nähe zu den Windrädern dennoch sehr hohe Strompreise tragen müssen.
„Die Menschen vor Ort müssen einen konkreten Nutzen haben“, sagt Michael Raschemann aus Kallinchen, wenn es um Akzeptanz geht. Der Gründer der Firma energiequelle begann schon während seines Studiums in den 1990er Jahren die ersten Windanlagen in Brandenburg zu bauen. Heute beschäftigt sein Unternehmen 450 Mitarbeiter und setzt Projekte in mehreren Ländern um. Raschemann beteiligt Gemeinden konsequent an den Einnahmen aus dem Windgeschäft.
Die „rbb Story“ besucht Orte in Brandenburg, die sich durch den Ausbau von Windparks stark verändern. Der Film zeigt Gemeinden, die sich neue Handlungsspielräume erschließen aber auch Menschen vor Ort, die mit den neuen Herausforderungen zu kämpfen haben und er stellt die Frage, ob sich das Gerechtigkeitsversprechen des Windeuros wirklich einlöst.
Film von Stefanie Otto und Fabian Dietrich
Autor: Stefanie Otto, Fabian Dietrich
Bild: rbb/colourbox
Die Untertitel wurden professionell von unserer Redaktion erstellt.
#windkraft #windrad #erneuerbareenergien #brandenburg #energiewende
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Stirbt die Spree? | Reportage: https://youtu.be/VJC6ZP1hrSM
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02:50 wie kommt es eigentlich, dass anscheinend fast ausschließlich alte Menschen damit ein Problem haben?
Menschen haben schon immer Wind und Wasserkraft genutzt. Wieso sollte es in unserer modernen Welt jetzt anders sein?
"als würde ein Düsenjet starten". Ja sicher! Das Windwar in 1km entfernung ist bestimmt so laut, dass es bei dir im Garten noch 120 dbz hat.
In Deutschland wird der Bürger zu sehr gefragt. Eine Bürgerinitiative ist dafür, eine andere ist dagegen. Solange gesetzliche Vorgaben eingehalten werden, darf in meinen Augen gebaut werden. Alle wollen Grün, nur die Umsetzung soll möglichst nicht vor der eigenen Haustür sein. Für mich ist das Verlogenheit. Da werde Pferde hochgehalten, wenn keine Pferde da sind, gibt es Hamster, die überleben müssen. Der Hufschmied würde sich freuen, wenn er arbeiten dürfte, die Pferde würden es auch überleben.
So viel für 140k Einwohner? Wie viel Windräder braucht man für Berlin? In Deutschland wird mir zu viel auf Vorteile gedeutet, aber Kritik is böse
wofuer das geld von erneuerbaren eingesetzt wird ist egaldas ist ein haushalt und keine zweckgebundene steuer also wird damit alles in der gemeinde unterstuetzt…. waere es noch eine genossenschafft wuerden die buerger sogar teile der einnahmen erhalten …. bei einer neuen firma die in einndorf kommt fragt auch keine sau wohin jetzt die steuermittel gehen ob in die schule oder strasse ist egal …. und immer die haltung zu haben ich bin dagegen ausser ich profitier3 direkt …. so funktioniert eine gemeinschaft nicht
Seit 5 Tagen Dunkelflaute…woher kommt der Strom?
Was kostet eigentlich die Entsorgung der Anlagen?
Wer bezahlt die Entsorgung wenn die Investoren Insolvenz anmelden?
Wo und wie werden die Anlagen entsorgt?
Ist euch bewußt wenn die Anlagen nach 15 Jahren erneuert und aufgestockt werden dass die Gebiete anliegenden Komunen die keine ausgeschriebenen Flächen für Windkraft haben trotzdem den Neubau genehmigen müssen . Ein Windpark mit 10 Windrädern wird bei Erneuerung größer weil höher . Die Windräder müssen weiter auseinander stehen und somit können die angrenzenden Ländereien anderer Kommunen zu Windkraftgebieten werden obwohl sie nichts explizit ausgeschrieben haben.
Ich verstehe die Frau vom Reithof überhaupt nicht wie sie selbst gesagt hat es sind Fluchttiere und dann auf die Idee kommen sich als Hobby auf den Rücken von einem Fluchttier zusetzen?
Die Kommunen sind die großen Profiteure und die Stromkunden die großen Verlierer, da die die Kosten für die Windmühlen mit ihrer Stromrechnung bezahlen müssen!
Naja die Gegner können den teuren Fossil-Preis für Strom bezahlen. Die anderen bekommen super günstig Strom- wo ist das Problem?
Welche Landschaft wollen die Brandenburger denn da schützen? Ich sehe dort nur Agrarwüste, die durch die Windräder eher auf- als abgewertet wird.
Bei uns im Ort steht leider kein Windrad. Dafür sehe ich die Windräder der Nachbargemeinde.
Bei Minute 13:35 darf der Ortsvorsteher zusätzlich auch einfach schamlos lügen. Prignitz hat NICHT die höchsten Strompreise. Die Netzentgelte liegen bei 6,51 ct/kWh Brutto und damit ca. 27% unter dem deutschen Durchschnitt. Netze, die stark durch Erneuerbare durchsetzt sind, können nämlich einen beträchtlichen Kostenanteil über die Umlage für besondere Netznutzung wälzen.
Ich hätte mir hier von den sogenannten Journalisten des mit 8,72 Milliarden Euro finanzierten öffentlich-rechtlichen eine Einordnung erwartet.
Die aktuelle Bunderegierung (führend dabei CSU/CDU) möchte ausgerechnet Unternehmen wie Frag den Staat jetzt die Möglichkeit solcher Auskunftsersuchen nehmen. Viel Glück damit in Zukunft…
Wolken machen auch Schatten 18. 35 😂
die besten anlagen sind die Nordex Delta 4000
Das Geschwafel der Gegen-Alles-Fraktion ist einfach unerträglich. Die Gemeinde ist pleite. Perspektivlosigkeit in der ganzen Region. Alles, was helfen könnte, wird bis aufs Letzte bekämpft. Könnte ja sein, dass man was davon sieht oder hört.
Bei uns wurde gegen den Willen der Gemeinde und der Bürger ein Projekt durchgedrückt👹 ( Hessen)
Das Problem ist doch eher dass in einigen Fällen die Bevölkerung vor Ort nichts davon hat. Energiewende in bürgerhand, dann machen mehr mit und wer dann immer noch dagegen ist sollte sich mal fragen woher sonst die Energie kommt? 😂
Die Kassen klingeln vor allem bei Projektierern und Verpächtern- die kleinste Summe landet bei den Gemeinden. Zudem kommen die Gelder für die Einspeisevergütung aus den Steuereinnahmen ALLER. Das Geld dafür fällt nicht vom Himmel…
Die Windkraft hat zu 15% weniger Regen geführt und Ernteausfälle von 20% in Europa verursacht. Es war eine Sackgasse. Trump hat Windkraft verboten und Europa rampt sie hoch. Einer von beiden hat wohl Unrecht, Trump ist es nicht.
Wenn Strom nicht transportiert werden muss, und Anwohner dazu noch nahe den Energieanlagen wohnen, sollte der Strom dort eigentlich günstiger sein.
Warum muss man den Bürgermeister um Minute 5 herum eigentlich beim Autofahren filmen? Wieso ist das überall üblich? Ein Kraftfahrzeug zu führen bietet ein erhebliches Gefahrenpotential und niemand sollte da noch andere Dinge nebenbei machen. Ein Interview fürs Fernsehen zu führen erfordert so viel Aufmerksamkeit und Gehirnkapazität. Dabei kann sich niemand genau so gut aufs Fahren konzentrieren, wie jemand der nicht ausgefragt wird. Das ist echt ein völlig unnötiges Risiko, welches hier als komplett normal dargestellt wird.
Überall gehen die Leute leichtfertig mit Abkenkungen im Straßenverkehr um. Warum muss der RBB das auch noch fördern?
Das hat doch mit Klimaschutz nichts mehr zu tun. Da geht’s doch nur um Geld ?!
Zum Glück will die Regierung nicht produzierten Strom nicht mehr subventionieren. Das bremst den Ausbau gans von alleine 😂
Typisch Deutsch: Kilmaschutz ja aber bitte nicht vor meiner Haustür.
Was man alles tut um den Bürgern die Windkraft schmackhaft zu machen. Bei Atomkraft war das ganz anders, da gab es Knüppel aus dem Sack.
Komisch, dass überwiegend alte Menschen ein Problem mit Windrädern haben…ist denen nicht klar, dass die Windräder auch der Gemeinde Kostenlose bzw. sehr günstige Energie liefern kann? Es gefährdet ja nicht den Naturschutz und sie reden mit Narrativen die veraltet sind oder halt von der Propaganda von rechten oder auch der Fossillobby. Und lustigerweise, zieht da der Staat nicht einfach durch, wie bei Kohleabbau, wie ganze 'Bürger gezwungen werden ihre Städte zu verlassen!
Niedersachsen und S-H sind Pferderegionen, wie gehen hier die Pferde mit den WIndrädern um? Viel Menschen fahren an die Küste um dort Urlaub zu machen. Warum machen Sie das, wenn dort bekanntlich so viel WKA stehen? Der Dame vom Pferdehof sollte bewusst sein, wenn wir nicht aus den Fossilen aussteigen, werden wir nordafrikanische Verhältnisse bekommen und kein Pferd wird sich mehr auf Wiesen weiden können, weil alles Grüne verbrannt ist. Sie müsste dann Kamele halten, anstelle der Pferde. Will sie das wirklich?
Eine angemessene Bürgerbeteiligung an den Gewinnen lässt fast alle Kritik der Wutbürger verstummen. Da bin ich mir sicher.
6:43 also irgendwas passt da nicht so ganz wenn die 600000Euro bekommen und Pro MW installierter Leistung 5000Euro wären das ja 600/5=120MW Leistung geteilt durch die 106=1,13Mw/Anlage. Wenn man so schaut sind es ein paar alte anlagen mit den 1,8MW und viele neue anlagen mit <3MW also irgendwas passt nicht so ganz. Egal, was man auch sagen kann, ist mit den neu veranschlagten 0,5c/kwH würde das 109 Anlagen x 3MW x 1000 (MW zu KW) x 3000 (Volllaststunden pro Jahr) x 0,5ct /100 = ca 4,9 Millionen Euro was die Gemeinde pro Jahr bekommt.
Das kann sich die Gemeinde mit kanpp 2000 Einwohner bald vergoldete Fußwege leisten
Bezeichnend ist der letzte Satz vom Mediator, "…und dann freut man sich, dass eine Gemeinde 100.000€ bekommt." Und die letzte Passage des ÖRR-Kommentators "Der Wind bringt Geld ins Land."
Schwachsinn! Das hat nichts mit echter Wertschöpfung zu tun, wie sie z.B. durch den Export von Industrie- oder Autogütern in die ganze Welt entsteht und echtes Geld von außen ins Land bringt.
Hier handelt es sich um einen reinen Binnen-Umlauf bzw. ein gigantisches Umverteilungsprogramm:
Etwa 30 bis 40 % (und in schwachen Marktphasen noch deutlich mehr) der Gesamterlöse von Windkraftanlagen stammen gar nicht aus realen, wettbewerblichen Marktverkäufen an der Strombörse. Sie werden stattdessen als staatlich garantierte Marktprämien direkt aus dem Bundeshaushalt (Steuermitteln) oder den Netzentgelten/Strompreisen der Verbraucher ausgeglichen.
Das bedeutet im Umkehrschluss auch für die vielzitierten 100.000 Euro "Gemeindebeteiligung": Der Betreiber kalkuliert diese gesetzlich erzwungenen Zahlungen (wie den 'Wind-Euro' nach EEG oder Landesgesetzen) einfach als fixen Kostenfaktor – ähnlich wie Miete oder TÜV – in sein Projekt ein. Da seine Einnahmen aber zu einem großen Teil aus staatlichen Subventionen bzw. dem Bundeshaushalt gespeist werden, finanzieren der Steuerzahler und Stromkunde über diesen Umweg letztlich einen beachtlichen Teil dieser kommunalen "Geschenke" selbst.
Es wird schlicht Geld der Allgemeinheit im Kreis verschoben, um lokal die politische Akzeptanz zu erkaufen, während die eigentliche technologische Wertschöpfung (Herstellung der Anlagen) längst im Ausland stattfindet. Dem ÖRR muss endlich klar werden, was hier auf Kosten der Allgemeinheit veranstaltet wird!
Feldheim ist natürlich NICHT energieautark. Fake News zum pushen der EE Befürworter im ÖRR mal wieder. 🧐
Sie vermitteln beim Zuschauer unweigerlich das Bild einer geschlossenen, autarken Insel, die völlig auf eigenen Beinen steht und für die die Energiewende somit „gelöst“ sei, kompletter Schwachsinn!!
Rechnerisch wird über das gesamte Jahr hinweg gesehen mehr Kilowattstunden-Strom in den Wind- und Solarparks produziert, als der Ort verbraucht, Strom ist aber kein Produkt was auf Halde produziert wird, daher sind "Bilanzen" hier Augenwischerei und versperren einem den Blick auf die harte Realität wo elektrische Leistung und entsprechende Regelleistung nachgefragt wird und nicht eine bestimmte Anzahl an kWh (Energie) die irgendwann in Jahr anfallen können.
Wenn in Feldheim (oder im gesamten Umland) an wind- und sonnenarmen Tagen eine echte Dunkelflaute herrscht und die lokale Biogasanlage oder die Speicher nicht ausreichen, bricht in Feldheim nicht der Strom zusammen, weil das Dorf fest in das europäische beziehungsweise deutsche Verbundnetz eingebunden ist. Über diesen physischen Netzanschluss fließt bei Bedarf Strom von außen nach. Umgekehrt speist der riesige Windpark von Feldheim im Regelfall weit über 99 % seines erzeugten Stroms in das öffentliche Höchstspannungsnetz (des Übertragungsnetzbetreibers 50Hertz) ein.
Der oft erwähnte, große Batteriespeicher in Feldheim dient primär als Regelkraftwerk für die Netzfrequenz (zur Stabilisierung des überregionalen Höchstspannungsnetzes bei Frequenzschwankungen), und nicht etwa dazu, das Dorf über Wochen hinweg autark durch eine Dunkelflaute zu bringen was hier aber mal wieder unterschwellig insinuiert wird.
Weil die Erzeugung volatil ist, bricht dieses Konstrukt in Sekundenbruchteilen zusammen, sobald das Wetter nicht mitspielt. Ohne die permanente, unsichtbare Rückendeckung durch das große, überregionale Verbundnetz (und die dort bereitgehaltenen fossilen oder importierten Backup-Kapazitäten) würde in solchen Dörfern bei einer echten Dunkelflaute schlicht und einfach das Licht ausgehen.
Ein solches Modell lässt sich zudem gar nicht beliebig auf ein ganzes Industrieland übertragen. Wenn jede Gemeinde versuchen würde, sich primär auf volatile Wind- und Solarerträge vor Ort zu verlassen, würde das System kollabieren, weil in wind- und sonnenarmen Phasen alle gleichzeitig im selben Boot sitzen und niemand mehr da ist, der den Strom aus dem Netz liefern kann.
Dass diese systemischen Abhängigkeiten und physikalischen Grenzen in Reportagen des ÖRR fast immer ausgespart oder stark romantisiert werden, trägt erheblich dazu bei, dass in der Öffentlichkeit ein völlig verzerrtes Bild über die tatsächlichen Kosten, Risiken und technischen Herausforderungen des Systemumbaus entsteht.
Ja, Pferd ist ein Fluchtier. Ich will auf dem Rücken in Ruhe reiten können. Fast. Fast verstanden…😂
Mit Windkraft kann ich meinen Diesel nicht volltanken.
Mit rückständigen Menschen können wir die Zukunft nicht meistern.
In meiner unmittelbaren Umgebung stehen 3 Atomreaktoren und 3 grosse Flusskraftwerke. Sie alle sind mega hässlich, riesige Eingriffe in die Ökosysteme und die Flusskraftwerke schreddern ungleich mehr Fische als ein Windpark Vögel häckseln könnte.
Ist aber nicht relevant. Nur Windkraft ist böse.
Was ich nicht verstehe ist: Es gibt inzwischen wieviel Windräder in Deutschland? Photovolteik? Und dann bekommt man zu hören, dass so viel Strom produziert wird, dass die Geräte abgeschaltet werden müssen. Und andererseits werden immer mehr Geräte aufgestellt. Müssten die Stromkonzerne nicht erstmal dafür sorgen, dass der bereits produzierte Strom in die Netze kommt? Und dann noch die Frage: Wir haben im Grunde Strom im Überfluss. Warum ist der Strom dann immer noch so teuer? Das schreit fast danach, dass sich da jemand auf unsere Kosten bedient.
Gerechter wäre es mehrere Strompreiszohnen zu machen.
Warum soll Norddeutschland gleich viel wie Süddeutschland bezahlen ?
Hunderte Betonmischer zerstören unsere Straße. Die Instandsetzung bezahlt der Anwohner 😢
Im ganzen Bericht fehlt mir der Vergleich, daß die Landwirtschaft, die auch mehr an Lebensmittel, die zum Leben! notwendig sind, produziert für andere Menschen, eine Energiewirtschaft im Großen ist.
Wenn dieser Raum auf dem Land nun für eine weitere Energielieferung bewirtschaftet werden kann, dann sollten sowohl die Menschen vor Ort davon profitieren, als auch die Städter, die Nahrungsmittel und Strom nicht im Ballungsraum herstellen könnten, sich über Genossenschaften dahingehen engagieren. Das war mal die ursprüngliche Idee der Genossenschaften.
Wie wäre es, die EE-Anlagen in eine Art Rentenkasse zu organisieren: ich zahle von meinem Arbeitslohn monatlich ein, es werden WKAs und PV-Anlagen gebaut, und mit zeitlicher Verzögerung, eventuell individuell vereinbar, fängt die Rückzahlung an, die vererbbar ist, weil diese Rentenkasse kein reines Umlageverfahren ist, sondern einen Grundstock an umsatzerwirtschaftendes Eigenkapital hat?
In allen 3 Himmelsrichtungen sehe ich die Dinger. Nur nach Norden nicht weil es da bergauf geht :/
Ihr wollt keine Windräder aber Strom!? Wie wäre dann ein AKW? Immer dieses Energie ja gerne!! Aber die Erzeugung bitte nicht in eurem Sichtfeld!
Die Leute die gegen Windkraft wettern sind einfach nur grenzenlos d*mm. Windkraft und EE haben dermaßen viele Vorteile, dass die wenigen Nachteile absolut lächerlich sind. Wer das nicht kapiert sollte nochmal zur Schule gehen.
Der kritische Bürger am Anfang meint: das lohnt sich doch erst in 10-20 Jahren weil es keine Netze gibt.
Hmm… ich würde ja sagen, wenn es sich für den Betreiber nicht lohnen würde, würde er sie nicht bauen.
Ich bin bei diesem Thema echt zwiegespalten und so mit einem Bein auf jeder Seite des Arguments. Ja, diese Windräder sollten wirklich nur so stehen, dass sie keine Lärmbelästigung oder Schattenwurf verursachen. Hässlich sind sie obendrein, als sollten sie auch nicht überall gebaut werden, nur weil dort Platz ist. Der Europäische Verbund würde es erlauben dass die auch Außerhalb Deutschlands gebaut werden könnten. Brauchen tun wir sie allerdings auch.
Das ganze Stromnetz in Deutschland ist murks. Reiche und die CDU helfen da gerade nicht wirklich…