Dieses E-Bike zeigt, warum CHINA gerade überholt!



China ist längst nicht mehr nur die Werkbank der Fahrradindustrie. Am Tarran L1M zeigt sich ziemlich deutlich, warum chinesische Tech-Unternehmen etablierten Fahrrad- und E-Bike-Herstellern zunehmend gefährlich werden.

Moderne Elektronik, schnelle Produktentwicklung, starke Systemintegration, konkurrenzfähige Preise und eigene Service-Strukturen in Europa: In diesem Video zeige ich fünf Dinge, die Tarran und andere chinesische Hersteller gerade richtig machen – aber auch, welche Risiken bei Software, Ersatzteilen und langfristigem Support bleiben.
Das Tarran L1M dient dabei als Beispiel dafür, wie sich der Markt für E-Bikes und Lastenräder gerade verändert.

Die Produktion dieses Videos wird von Tarran unterstützt. Sie haben aber keinen Einfluss auf meine Meinung oder die Gestaltung dieses Videos. Ich bin Herstellerneutral.
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Kapitel:
00:00 Made in China – warum China so erfolgreich ist
00:41 Das Tarran L1M: Erst einmal ein gutes Lastenrad
03:58 Wenn Tech-Unternehmen Fahrräder entwickeln
05:32 Braucht ein Fahrrad wirklich so viel Technik?
07:04 Fahrradentwicklung wie bei einer App
08:47 Warum China so viel schneller entwickeln kann
09:43 Das Fahrrad als integriertes System
12:41 Preis-Leistung statt Billigprodukt
15:18 Service in Europa statt Dropshipping
17:13 Was etablierte Hersteller jetzt lernen müssen
19:23 Der überraschende „Made in China“-Twist

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#Radelbande #Cargobike #Lastenrad #Familybike #pedelec #ebike #test #review

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47 Comments

  1. Irgendwann werden keine Menschen in den Zielländern die Fahrräder oder auch andere Waren auch China mehr kaufen können. Warum, weil sie hier keine Arbeit mehr haben um das Geld zu verdienen, welches sie brauchen um so etwas zukaufen.

  2. Moin.
    Viele nette Ideen, die aber leider extreme Featuritis.

    Ansonsten muss man immer wieder sagen, dass der Chinese einfach innovativer und mutiger ist, während die deutschen "Markenhersteller" hinterherhinken und, außer die Preisschraube für ihre in Asien vorgefertigten Räder hochzudrehen, es kaum Ideen gibt.

    Viele Grüße aus NWM.

  3. Die EU unterstützt Start-ups im Bereich der Fahrradbranche mit Subventionen. Das Ziel ist grundsätzlich richtig: Europäische Unternehmen sollen aufgebaut, Innovationen gefördert und Arbeitsplätze geschaffen werden.

    Nur scheint man dabei manchmal zu vergessen, dass ein subventioniertes Unternehmen am Ende trotzdem Kunden braucht.

    Ein kleines Beispiel aus meiner eigenen Erfahrung:

    Ich wollte einen Fahrradanhänger eines Herstellers beziehungsweise Vertriebs aus Leipzig kaufen. Also habe ich eine E-Mail geschrieben. Nach drei Tagen hatte ich noch keine Antwort. Am vierten Tag habe ich nochmals höflich nachgefragt.

    Darauf erhielt ich eine ziemlich böse Antwort: Der Herr sei im Urlaub und ich würde ihn mit meinen E-Mails belästigen.

    Nun ja – woher sollte ich wissen, dass er im Urlaub ist? Und vor allem: Ich bin der Kunde. Ich wollte schliesslich kein Gratisprodukt, sondern einen Fahrradanhänger kaufen und ihm Geld überweisen.

    Das Ergebnis?

    Ich habe mich letztlich wieder nicht für das europäische Start-up mit EU-Unterstützung entschieden, sondern für einen chinesischen Hersteller.

    Der chinesische Hersteller war übrigens ebenfalls in der Lage, Urlaub zu machen. Nur hatte dort offenbar niemand etwas dagegen, dass ein Kunde eine Frage stellt.

    Vielleicht sollte man bei der Förderung europäischer Start-ups nicht nur Geld zur Verfügung stellen, sondern auch ein wenig darüber sprechen, was Unternehmertum eigentlich bedeutet:

    Kunden gewinnen. Kunden ernst nehmen. Kundenfragen beantworten. Und vor allem: Kunden nicht als Belästigung betrachten.

    Denn am Ende entscheidet nicht die Subvention darüber, wo der Kunde kauft – sondern das Erlebnis, das ihm ein Unternehmen bietet.

  4. Zunächst, danke für das informative und unaufgeregte Video!

    Das Argument: „Was passiert, wenn es den Hersteller nicht mehr gibt? Ist es nicht besser, auf etablierte Marktteilnehmer zu setzen?“, zählt angesichts der aktuellen Marktbereinigung nicht mehr. Stichwort Accell

    Für ein Lastenrad habe ich zur Zeit keinen Bedarf, aber dieses Modell würde dem, was ich kaufen würde, im Wesentlichen entsprechen.

    Beim Auto bin ich den Weg bereits gegangen. Hier tut ein Leapmotor B10 seine Dienste. Er bietet das für meine Anforderungen beste Gesamtpaket zu einem attraktiven Preis, billig war er dennoch nicht.

  5. Die Chinesen müssen weniger Gewinn machen als die Europäischen. Gewinn ist wichtig hier wie dort, aber beim Bosch muss die Gewinnerwartung diverser Großinvestoren mitverdient werden, da hat China durch staatliche Regulation einen Vorteil. Der andere Vorteil ist eben die massive Infrastruktur für Technologie. Das haben wir hier vor 20 Jahren aufgegeben und nun zahlt es sich für China massiv aus.
    Sehr wichtiges Video, Tilman!

  6. Dieser Pr0paganda-Film wurde Ihnen präsentiert von China Export Enterprises Ltd.!

    Alle die sich so ein Teil zulegen möchten sollten bedenken: "Schnelle Entwicklung" und der Einstieg von "Tech-Firmen" in die Fahrradbranche bedeuten, dass sich die Lebenszyklen von Fahrrädern denen anderer Konsumprodukte angleichen werden. Mechanische Teile lassen sich ja noch relativ leicht ersetzen, anpassen oder nachfertigen. Aber wenn die elektronischen Spielereien nicht mehr supportet werden und/oder kaputt gehen, ist dann das ganze Rad ein Totalschaden.

    Erschwerend kommt hinzu, dass man mit dem Kauf (teurer) chinesischer Produkte letztlich ein totalitäres Regime unterstützt, statt europäische Hersteller zu unterstützen.
    #BuyFromEU wo immer möglich, nicht nur im Hinblick auf US-amerikanische, sondern auch auf chinesische Produkte.

  7. Die Probleme mit den proprietären Teilen könnte man ja über eine offene Plattform lösen. Das geht ja teilweise schon – siehe Bluetooth.
    Unsere Zentrale Kritik ist aber, dass die meisten Räder und Bauteile nicht auf „echte“ Nutzung ausgelegt sind.
    Wir fahren als Familie von R&M
    Load 60, load 75, Parkster und Delite.
    Teilweise 10tkm/Jahr und Rad.
    Da sind die Werkstatt-Aufenthalte schon recht häufig. Denn der Verschleiß an Federn, Bremsen und Schaltungen ist immens.
    Meines Erachtens vor allem, weil die Komponenten noch zu sehr aus der Zeit „Gewicht sparen ist das wichtigste“ kommen.
    Dort sollte mal Richtung echte Haltbarkeit auch bei intensiver Nutzung gearbeitet werden

  8. Kein Device (Laptop, Smartphone oder TV) aus China, auch kein E-Bike, Motorroller, Automobil oder Wohnmobil. Also, ich musste bei der Einleitung herzlich lachen. Chinalalala…..

  9. Mehr Features, weniger Demokratie! Wer möchte dass Xi Jinping und seine Partei Freunde zuschauen können, wo wir mit unseren Fahrrädern Brötchen kaufen oder unsere Kinder hinbringen, der möge sich gern so ein Ding kaufen.
    Wer möchte dass unsere lokalen Hersteller ihre Servicequalität auch noch in 10 Jahren halten können macht da einfach nicht mit.
    Mal ganz abgesehen, wir wollen doch China nicht dabei unterstützen die Ausbeutung von Billig Arbeitskräften nach unserem Vorbild fortzusetzen? Woom produziert nach dem Shitstorm über die Billigarbeit nicht mehr in Fernost.

    Ansonsten geht es der europäischen Fahrradindustrie bald so wie der Automobilen…

  10. Chinesen arbeiten 20% länger bei 70% eines deutschen Gehalts in Relation zu den lokalen Lebenshaltungskosten. Das erklärt den Preis. Das perfekte lokale industrielle Ökosystem erklärt das Tempo. Ein deutsches Fahrrad ist deshalb zu großem Teil made in Asia.

  11. Ersteinmal wiederhole ich mich gerne. Ich finde deine Video´s Spitze.
    Ich habe 40 Jahre in der Entwicklung gearbeitet und meine Gedanken zum Thema decken sich mit deinen.
    Andererseits fahre ich seit über 50 Jahren intensiv Fahrrad und habe noch Porbleme damit, dass das Fahrrad Tehcnisch dermaßend überfrachtet wird um dann einige Jahre einige Tausend Kilometer zu fahren und dann auf dem Schrott zu landen.
    Ich finde es ja schon komisch Blinker, Rückliche, Licht bei Sonnenschein zu haben aber gut wenn jemand ganzjährig damit fährt (Auch im Winter) ein Auto ersetzt und so auf 5000 km/j und mehr kommt, das Rad dann 10 Jahre fährt finde ich es hinnehmbar.
    Aber wer so ein Fahrrad knappe 1000km/j vielleicht 6 Jahre lang der spielt eben so ein bisschen mit Technik. Also ein bike-player sag ich mal

    Ok ist der Zeitgeist aber ich sags mal knapp

    Die Erde braucht uns nicht
    Wir aber die Erde

    Wir spielen damit, noch!

    vG
    Bernhanrd

  12. @Radelbande – du fragst am Ende: "Würdet ihr euch bewusst ein Fahrrad eines chinesischen Technologieunternehmens kaufen?".

    Meine Antwort: Nein. Völlig egal, wie die Qualität des Fahrrads ist.

    Jeder ausgegebene Cent seines Kontos ist eine Wahl FÜR etwas und gleichzeitig GEGEN vieles Andere – wie an der Wahlurne.
    Das muss man sich immer vergegenwärtigen – auch wenn es noch so triviale Beträge sind.
    Indem ich ein Fahrrad eines Herstellers aus einem problematischem Land kaufe, das aus Menschen-/Tier- und Umwelt-rechtlicher Perspektive extrem problematisch ist, kaufe ich nie nur ein Fahrrad. Ich (wähle) finanziere damit indirekt auch immer das dortige System.

    Umso teurer das Produkt, desto mehr Geld "schicke" ich in dieses Land bzw. finanziere durch Steuern die Regierung und somit die Aufrechterhaltung dieses Systems. Geld, mit dem man auch andere Werte finanzieren=unterstützen könnte.
    Ja – ein einzelner Konsument macht keinen Unterschied. Gleichzeitig gilt diese simple Logik für jeden noch so kleinen Cent-Betrag. Die Summe machts am Ende und keiner kann sich davon frei reden.

    Jeder muss persönlich festlegen, wo die eigene Schmerz-und Gewissensgrenze liegt.

    Meine Grenze zumindest, ist bei vierstelligen Produktpreisen längst überschritten.

    Ich glaube, wir kommen auf kurz oder lang ohne ein markantes "EU Werte" Siegel für jegliche Hersteller nicht aus.

  13. Perfekte detailreiche Analyse!

    Zum Rad:
    Ja, die Integration macht es! – Blinker serienmäßig, Verbindung zum Helm (den ich zwar ablehne, aber das Feature ist dennoch klasse) oder zum Rucksack (dort hätte ich gerne Blinker). – Radar und Kamera mag belächelt werden, ich finde es gut (gerne mit Aufnahmefunktion und speichern der Daten bei Abstandsunterschreitung). – Elektrischer Ständer ist ebenso genial, auch wenn ich ihn (derzeit noch!) nicht brauche. Fehlt noch Gobao E-CVT mit Riemen, dann ist das Thema Innovation wieder für ein paar Jahre durchgespielt.
    Ja, vielleicht sollte man sagen „leider in China“, aber so ist das wenn man glaubt, ohne Innovationsdruck vor sich hindümpeln zu können und für die Integration eines zweiten Akkus drei Jahre braucht, wohlgemerkt nachdem man es schon mal konnte (oder einen Nabenmotor ohne Drehmomentsensor für geiles Zeugs hält).

  14. Habe mir bewusst ein R&M Transporter2 65 gekauft. Wegen der Nachhaltigkeit und Produktion in Deutschland. Fiel mir aber echt schwer. Das Tenways Cargo One war allerdings sehr verlockend. 30kg mehr Zuladung, fancy Licht, Blinker, 20% mehr Akku für 1500€ weniger… Aber ich bin jetzt zufrieden mit der besseren Polsterung, dem Gepäckträger (bisher primär um das Heck des Rads zu tragen in Gebrauch) und der für mich besser passenden, größeren Box.

  15. Sorry, aber wenn es um Lasten geht…dan nehme ich einen Anhänger! Da passt auch schon mal was größeres rein! Die Vorstellung, dass ich vorne und hinten vollgepackt durch die Stadt gurge….ne, das muss nicht sein. Abgesehen davon braucht man nicht immer so einen riesen Klopper! LG

  16. Das Video zeichnet ein sehr optimistisches Bild von der chinesischen Überholspur, greift dabei aber genau in dem Punkt zu kurz, der für Käufer am Ende den Ausschlag gibt. Es reicht schlichtweg nicht aus, beeindruckende Softwarefeatures und eine schnelle Entwicklung aufzuzeigen, wenn die Langzeitsicherheit völlig auf der Strecke bleibt. Ein E-Lastenrad ist kein Smartphone, das man nach zwei oder drei Jahren wieder austauscht. Es ist eine Anschaffung, die viele Jahre im Alltag funktionieren muss.

    Genau hier liegt das Hauptproblem, das im Video viel zu gelassen dargestellt wird: die immense Abhängigkeit von proprietären Teilen und der Software des Herstellers. Wenn der elektronische Ständer, das maßgeschneiderte Display oder das Radarsystem nach vier Jahren den Geist aufgeben und das Unternehmen den Support eingestellt hat oder den europäischen Markt wieder verlässt, wird aus dem Hightech-Rad ganz schnell ein unnutzbarer Haufen Schrott. Bei etablierten europäischen Herstellern zahlt man zwar spürbar mehr, bekommt dafür aber Standardkomponenten, die man auch in zehn Jahren noch bei fast jedem Händler nachbestellen und reparieren lassen kann.

    Auch der Verweis auf eine Niederlassung in Düsseldorf beruhigt nur auf den ersten Blick. Eine reine Vertriebsadresse schützt Kunden nicht davor, dass junge Tech-Unternehmen bei nachlassendem Erfolg schlicht ihre Pforten schließen oder den Service stark zurückfahren. Dass das Testmodell zudem gar nicht aus China, sondern aus Kambodscha stammt, zeigt vor allem eines: Hier geht es primär um gezielte Zolloptimierung, um die hohen EU-Strafzölle auf chinesische E-Bikes zu umgehen, und um eine aggressive Preisgestaltung. Wer sich von der schicken Optik und den Tech-Spielereien blenden lässt, geht ein erhebliches Risiko ein, am Ende ohne Ersatzteile und ohne funktionierende App dazustehen.

  17. China produziert 100 Mio. Fahrräder (Klassen funktionieren etwas anderes, also was Fahrrad oder Scooter ist) und knapp 50Mio. für den Binnenmarkt. Das sind Skaleneffekte, von denen Europa nur Träumen kann. Strukturell arbeitetet in China auch alles in Großraum Clustern, wo Knowhow und Fachpersonal gebündelt wird und somit auch schneller aufgebaut / geteilt wird. Europäer sind hier viel zu engstirnig mit oft falschen Stolz unterwegs.

  18. Gutes Smartphone, ich liebe auch mein iPhone 17 Pro Max in Orange, ein Smartphone was mir noch einige Jahre gute Dienste leisten wird denke ich. Trotzdem bin ich sehr gespannt auf die Kamera Entwicklung beim iPhone, es soll bald eine richtige Blende bekommen….

  19. Schönes Rad das TARRAN, schöne verschliffene Schweissnähte, durchdachte Konstruktion, Reifen hätten breiter sein können. Bei de Longtails finde ich das Fiido richtig gut zu einem absolut sensationellen Preis.

  20. Nur weil die Chinesische Regierung die Wirtschaft unterstützt ist das kein Fehler und kein Grund hässig zu sein. Die Chinesen können nix dafür, dass die europäischen Regierungen so dämlich sind und der eigenen Wirtschaft jeden erdenklichen Prügel zwischen die Füsse wirft. Und die Chinesen freuen sich darüber, dass die Idioten in der EU Tag für Tag neue Schikanen für die eigene Wirtschaft ausbrüten und die nationalen Regierungen sich endlos neue Abgaben und finanzielle Belastugen für die eigene Industrie ausdenken.

    Und noch was zu den etablierten Hestellern: wenn ich für jedes primitive Ersatzteil wochenlang warten muss, bis es endlich eintrifft und dann der Fahrradshop auch noch viel Zeit brauch bis er sich herablässt es zu montieren, dann kann ich genausogut aus China kaufen.
    Bei meinem Auto kommen die UpDates regelmässig, zuverlässig und einfach OTA. Die Ersatzteile dafür kommen schnell, die Werksttt ist gut und auch mein Motorrad ist noch nicht perfekt, aber es besteht die Hoffnung, dass es verbessert wird.
    Ja, ich würde so ein Fahrrad kaufen. Entscheidend sind für mich die Funktionen und ich nehme an, dass so ein Hersteller überleben wird.
    Momentan fahre ich ein Mountainbike von Canyon, dass ich nicht vorhabe zu ersetzen, es gehört noch zu den wenigen Produkten aus Germany, die Qualität haben. Es fährt schon seit 6 Jahren und 13000km gut ohne nennenswerte Schäden. Ich schone es nicht, benütze es bei jedem Wetter und jedem Terrain – dass ist für mich ein Argument.

  21. Zu deiner Frage- Ersatzteile für die nächsten Jahrzehnte ❤❤❤- Ohne Chinesisch oder Die helfende unterstützende KI benutzen zu müssen.
    Lieber verzichte ich auf Gemicks – Die möglicherweise durch Ablenkung über die StVO grundsätzlich verboten sind.
    Schlimm genug das Radfahrende am besten immer eine Dashcam mitlaufen lassen müssen um sich gegen die Dünnhäutigen MIV wehren zu können.

    Nicht einhalten des Überhol Abstands, grundsätzlich immer überholen zu müssen.
    Das Korrekte Verhalten des MIV in Fahrradstraßen, Gewalt freies Abstellen durch konsequente einhalten der Dooring Zone an Fahrradschutzstreifen/ Radwegen.
    Nicht zu wissen , das Autos – An Paarallel Verlaufenden Radwegen 8m von Der Kreuzung stehen müssen

  22. Finde das Lastenrad ganz furchtbar. Über Design lässt sich ja streiten, aber diese ganze Technik und und der völlig überfrachtete Bedieneinheit sind einfach nur abschreckend. Und was die Qualität angeht, ist es eine Blackbox. Und wir dürfen nicht vergessen, das China nicht unser Freund ist.

  23. Ich hab mir bewußt ein Lastenrad ohne Motor und Elektronik gekauft, bei dem alles mit Standardkomponenten funktioniert. Ich muss nichts laden, updaten oder tracken, aber kann alles selbst reparieren und es zaubert mir jedes mal ein Lächeln ins Gesicht wenn ich damit unterwegs bin.

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