Deutschland diskutiert über eine neue Studie der TU München, die angeblich die Daten liefert, um das Verbrenner-Aus zu hinterfragen. BILD, Markus Söder (CSU) und die Krone Zeitung wittern einen E-Auto-Skandal. Anscheinend hat sich niemand die Studie richtig durchgelesen … Ich bin Tom, Batteriewissenschaftler, und ordne das heute für euch ein.
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Redaktion/Autoren:
Tom Bötticher
David Nolte
Schnitt:
Tom Bötticher
▬ Über mich ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Ich heiße Tom, ich bin studierter Chemiker und entwickle die Akkus von morgen. Ich habe in einem der anerkanntesten und besten Akku-Forschungslabore der Welt unter Prof. Dr. Jeff Dahn gearbeitet und von ihm als Pionier der Branche gelernt. Ich habe in diesem Labor in Kanada für Tesla geforscht und unsere Ergebnisse in hochklassigen Fachjournalen publiziert (u.a. nature materials). Dabei konnten wir ein weltweites Problem in der Herstellung von Batterien lösen. Zusammen mit einem Freund haben wir unser eigenes (Natrium-Ionen-) Akku-Startup “Litona” gegründet. Auf YouTube teile ich meine Begeisterung für Akkus mit meiner Community. Wenn euch das interessiert, würde ich mich sehr über ein Abonnement freuen. Zudem habe ich die Batterie-Schulungs-Plattform “Battery Essentials” gegründet, mit der sich bereits über 2700 zufriedene Teilnehmer in kurzer Zeit ein tiefes Verständnis in der Batterie-Technik aufgebaut haben.
▬ Quellen ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
1. Technische Universität München (Hrsg.): „Defossilisation, Not Decarbonisation. Ein Weg zu einem neuen, lebenszyklusbasierten Standard für die CO₂-Regulierung von Pkw.“ White Paper, München, September 2026. DOI 10.14459/2026md1861116,
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6. Alexander Schiechel„Studie bedeutet keine Absage an die Elektromobilität”: Lese…
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10. VERORDNUNG (EU) 2019/631
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▬ Kapitelmarken ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Die neue TUM Studie zum Verbrenner-Aus sorgt für Schlagzeilen. Ich ordne die Fakten zur E-Auto Klimabilanz für euch ein.
Markus Söder und große Medienhäuser zitieren eine neue Untersuchung der TU München, um das Ende des Verbrenner-Aus zu fordern. Doch beim genauen Hinsehen zeigt sich: Die wissenschaftliche Grundlage wird hier politisch instrumentalisiert, statt sie technisch zu verstehen. Es geht dabei weniger um neue Erkenntnisse als um die Deutungshoheit über die Elektromobilität in Deutschland.
Als Batteriewissenschaftler habe ich mir die Daten der TUM Studie im Detail angesehen. Wir müssen weg von pauschalen Schlagzeilen und hin zu einer ehrlichen Diskussion über den gesamten Lebenszyklus von Fahrzeugen. Ich zeige euch heute, was wirklich hinter den Zahlen steckt und warum die aktuelle Debatte oft an der physikalischen Realität vorbeigeht.
Abonniert den Kanal für wöchentliche Analysen aus der Batterieforschung und schreibt mir eure Meinung zur Studie in die Kommentare.
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0:55 Was ist passiert?
4:04 Warum das Aus vom Verbrenner-Aus irreführend ist
7:16 Der TU München Streit
9:01 Methodische Kritik an der Studie
11:37 Ein abgekatertes Spiel
13:07 Das Aus vom Aus vom Verbrenner-Aus
source

Ist das die unnötigste Diskussion des Jahres zum Thema E-Auto? Die “neue” TUM-Studie soll die EU-Politik zu E-Autos hinterfragen, aber anscheinend hat sich niemand aus der Politik die Studie wirklich durchgelesen …. 🤦♂️
Was ist eure Meinung dazu?
PS: Leute, wir haben 150.000 Abos geknackt! Vielen Dank! 🥳
— Tom
Sehr gutes Video, danke
Als Gesellschaft sollten wir uns zusätzlich fragen, wem wir den Treibstoff abkaufen (müssen). Ich persönlich kaufe lieber Strom aus Frankreich (mit all den Nachteilen), als Öl aus Qatar, Saudi Arabien etc.
Strom können wir in Europa selbst herstelle, Öl nicht in ausreichender Menge.
😅
Alle verbote sind kacke. Hat man am AKW und kohle verbot gesehen- man nimmt sich die resilienz. Jede Technologie hat ihre vorbund Nachteile und nischen. Man kann steuern indem gezielt kostenwahrheit
(AKW) oder mit besteuerung und Förderung gearbeitet wird. So bliebe für die nische der Langstreckenfahrer verbrenner erhalten ohne das 90% der stadtfahrer reichweiten angst haben und sinnlos 600kg Batterien mitschleppen und dann nur 1x alle 2 Wochen laden (so wie ich)
Man soll aber auch berechnen wie viel kostet ein verbrennen Auto zu bauen. Was kostet dem Kraftstoff zu produzieren und transportieren. Was kostet die Reparatur von tausende extra Teilen… Aber egal was man rechnet zum Schluss die Entscheidung ist immer finanziell und wirtschaftlich.
Strom-Masten-Speicherwahn – umweltschädlicher geht es nicht!
Und jetzt Millionen Stromspeicher in Europa aufzustellen, nur um dem Flatterstrom von Wind und Sonne irgendwie Herr zu werden ist keine klimafreundliche Lösung.
Im Gegenteil. Die Speicher, egal ob groß oder klein, sind von den Rohstoffen, der Herstellung und der weiten Transporte extrem umweltschädlich und Zusatz-CO-2 intensiv.
Außerdem wird der Großteil der Dinger in China unter extrem ausbeuterischen Arbeitsbedingungen (60-80 Stundenwoche) und bewusst gering gehaltenen Minilöhnen (für günstige Exportpreise) aufgrund des hohen Zusatzstromverbrauchs mit Kohlestrom erzeugt.
Und bis die Stromnetze dafür fit wäre, alle diese Stromspeicher irgendwie anzuschließen, vergehen weitere Jahrzehnte und die Landschaft wäre verschandelt mit Zigtausenden Strommasten, Speichern aller Art, Stromleitungen, 380-KV-Trassen, Umspannwerken, Pumpspeichern in den Bergen und neuen Kraftwerken für die Grundlast, die weder Windräder noch Solarzellen bereitstellen können.
Kurzum: Riesige Mengen Zusatz-CO-2 und eine gigantische Zerstörung weltweiter Landschaften für die Rohstoffe. Wenn man das ganze global gegenrechnet, dann bleibt nichts mehr übrig von der angeblichen CO-2 Einsparung der "Energiewende“.
Also liebe Techniker. Erfindet etwas neues, dass deutlich humaner und umweltfreundlicher ist als die derzeitige Energiewende, bei der es wie beim Erdöl nur um die große Kohle geht.
Nur dieses Mal auch um lukrative Fördermilliarden aus den EEG, wo die Betreiber z.B. bei Windparks ohne unternehmerisches Risiko für 20 Jahre voll abkassieren. Egal ob der Windpark überhaupt ans Netz angeschlossen ist oder auch nicht. Und auch egal, ob der Windpark in einer Schwachwindzone steht.
Die Kohle fließt und üppige Gewinne sind sicher. Die Kosten dafür trägt der Steuerzahler bzw. der Stromkunde.
Und ob die Windparks dabei Wälder oder Landschaften zerstören ist völlig egal. Der Umweltschutz spielt keine Rolle. Fast alles wird durchgewunken mit verwässerten Gesetzen.
Und darum ist es alles andere als umweltfreundlich, mit Elektroautos durch die Gegend zu fahren. Die sind genau so CO-2 dreckig unterwegs wie die Verbrenner. Es muss erst noch ein neues Autokonzept erfunden, dass wirklich deutlich umweltfreundlicher ist als Verbrenner oder Elektroauto.
Kurze Lebensdauer – 2-3 Elektroautos ersetzen einen Verbrenner – wie umweltfreundlich doch!
Viele wollen die Elektroautos nur mehr leasen. Denn man weiß ja nie, ob das eigene Fahrzeug nach zwei Jahren schon wieder technisch völlig veraltet ist. Das ist wirklich eine sehr gute Strategie für eine Elektromobilität, die den Verbrenner "umweltfreundlich" ersetzen will.
die Elektroautos schon so schnell zum alten Eisen gehören, wollen anscheinend viele in nur 10 Jahren 3-5 neue Autos fahren. Das ist wirklich "nachhaltig". Alle Achtung. Und was passiert mit den Millionen zurückgegebenen Fahrzeugen? Werden die im gleichen Ausmaß und für die gleiche Dauer wie beim Verbrenner als Gebrauchte mit dem Risiko eines schlechten Batteriezustands weitergefahren?
Ich kann das jedenfalls nicht glauben. Viele Verbrenner sind im 2.- und 3. Auto-Leben ressourcenschonend als Gebrauchte nach Osteuropa, Afrika oder Asien gekommen und nach 20,25 oder 30 Jahren immer noch gefahren worden. Ein altes Elektroauto nach Afrika? Mit welcher Infrastruktur und welcher minimalen Restreichweite sollen die denn dort gefahren werden?
Das ist mittel- und langfristig nicht wirklich durchdacht von den Elektroauto-Influencern und den EU-Politikern.
Viel wahrscheinlicher ist ohnehin, dass langfristig auf eine Verbrenner-Lebenszeit wohl zumindest zwei Elektroauto-Lebenszeiten kommen werden. Welch eine irrsinnige CO-2 intensive Material- und Rohstoffverschwendung. Spätestens dann ist der minimale Umweltvorteil der Elektroautos gegenüber dem Verbrenner dahin. Aber das alles wird (absichtlich) nicht eingerechnet in die Klimabilanz des Elektroautos.
Die Elektromobilität wird daher dazu führen, dass wesentlich mehr neue Fahrzeuge als beim Verbrenner produziert werden müssen. Mit einer deutlich geringeren Nutzungsdauer als beim Verbrenner natürlich. Man will ja schließlich immer die neueste Technik fahren. Ein weiterer Grund, warum die Elektromobilität niemals nur annähernd so umweltfreundlich sein wird, wie wir es für den Klimaschutz brauchen.
Hier ein paar weitere Anhaltspunkte für die Umweltschädlichkeit des Elektroautos:
– Jede Menge Zusatz CO-2 über die Batterierohstoffe
– der CO-2 dreckige Stromverbrauch, weil die Elektroautos aufgrund des hohen Zusatzstromverbrauchs mit fossil erzeugtem Strom unterwegs sind und nicht fälschlicherweise mit dem Strommix des jeweiligen Landes. Die Elektroautos verschlechtern bei dieser Annahme ja in Wahrheit nur den Strommix des jeweiligen Landes, weil der gesamte Ökostrom schon vor dem hohen Zusatzstromverbrauch der Elektroautos zu 100% von anderen Stromverbrauchern abgesaugt ist.
– Jede Menge Zusatz-CO-2 über die viel längeren Transportwege aus China mit den super CO-2 dreckigen Containerschiffen, die die Meere zerstören.
– Jede Menge Zusatz-CO-2 über den notwendigen massiven Ausbau der Lade- und Strominfrastruktur.
– Jede Menge Zusatz-CO-2 über Zehntausende neue Bergwerke, die für die Rohstoffe der Energiewende ausgegraben werden müssen. Inklusive der massiven Ausbeutung der Menschen des Globalen Südens und Zerstörung ganzer Landschaften für den neuen Energiehunger der Industrieländer. Das hatten wir doch schon beim Erdöl. Und jetzt noch einmal dieselbe Verwüstung.
– die Elektroautos sind viel schwerer und erzeugen so mehr Feinstaub über den Reifenabrieb.
– die Elektroautos sind viel schwerer und schädigen daher den Asphaltbelag viel schneller als die Verbrenner. Daher viel Zusatz-CO-2 über die Straßenbeläge, die viel öfter erneuert werden müssen.
– viel mehr CO-2 dreckige Verschwendung von Rohstoffen beim Fahrzeugbau durch die viel geringere Nutzungsdauer gegenüber dem Verbrenner.
– viel Zusatz CO-2 über jede Menge Zusatzkilometer der Elektroautos gegenüber dem Verbrenner. Das "umweltfreundliche" technologisch geile Fahrzeug will ja schließlich bewegt werden.
Das Elektroauto jedenfalls, ist nach dem Verbrenner eine neue Sackgasse der Menschheit. Mit verheerenden Umweltschäden durch Zehntausende notwendige neue Bergwerke für die Rohstoffe und die zusätzlich erforderliche Lade- und Strominfrastruktur.
Und zur Klarstellung. Weder der Verbrenner noch das Elektroauto dürfen eine Zukunft haben. Dafür sind beide Fahrzeugtypen viel zu umweltschädlich im weltweiten Maßstab.
Da muss schon noch ein deutlich umweltfreundlicheres Autokonzept her, dass im Automobilsektor zumindest 80-90% CO-2 gegenüber dem Elektroauto oder dem Verbrenner einspart werden kann. Techniker der Welt seid erfinderisch und bewahrt den Weitblick für den ganzen Globus.
Bis dahin, mit der schon vorhandenen Infrastruktur, weiter der Verbrenner. Nur leichter, PS-schwächer, windschlüpfriger, sparsamer, abgasärmer und mit weniger Elektronik. Mit deutlich geringeren Flottenverbräuchen selbstverständlich. Und das muss von der Automobilindustrie klar und deutlich mit Sanktionen eingefordert werden.
Und liebe Influencer lasst bitte das ewige greenwashing der Elektroautos, einer langfristig im Weltmaßstab sehr CO-2 dreckigen Technologie. Ein Denken in langfristigen Zusammenhängen wäre angesagt.
Flottengrenzen für Elektroautos müssen endlich her – und Maximalgrößen für Batterien!
Für die Verbrenner kommt jetzt die Euronorm 7. Und für die Elektroautos? Gar nichts? Die Elektroautobauer können machen was sie wollen. Die Politik setzt weder bei Leistung, Gewicht, Batteriegröße noch beim Stromverbrauch irgendwelche Grenzen.
Jede Zusatz CO-2 Umweltschädlichkeit über die Batterierohstoffe, den dreckigen Stromverbrauch oder den notwendigen massiven Ausbau der Lade- und Strominfrastruktur ist erlaubt.
Flottengrenzen gibt es nur beim Verbrenner. Die Politik sollte aber im Sinne des Klimaschutzes auch den Elektroautobauern verbindliche Ziele vorgeben, damit dem Reichweitenwahn, den immer größer werdenden Batterien und Autos und den hohen Verbrauchswerten endlich ein Riegel vorgeschoben wird.
Der Pfad der maximalen Batteriegrößen könnte sein:
2027 maximal 60 kwh
2030 maximal 50 kwh
2033 maximal 40 kwh
2035 maximal 35 kwh
2040 maximal 30 kwh
Mehr Reichweite sollte es zukünftig nur mehr über weniger Verbrauch geben, damit die Elektroautobauer endlich deutlich sparsamere Fahrzeuge auf den Markt bringen, die maximal 5-6 Kwh auf 100 km verbrauchen.
Zur Erinnerung die Daten des BMW i3: BMW i3 60 Ah, ab 2013 Batteriekapazität 22,0 kWh Normverbrauch: 12,9 kWh auf 100 km Reichweite 145 km Leistung 125 KW/170 PS Eigengewicht nur 1240 kg Länge 4,00 m. Und extrem schmale Reifen um den Stromverbrauch zu senken.
13 Jahre später sollte das doch deutlich sparsamer gehen. Tut es aber im Reichweiten- und Größenwahn der Hersteller nicht.
Es ist es dringend an der Zeit, dass Elektroautos einen Ersatz für die hohe Mineralölsteuer zahlen. Und da sie die Straße durch das höhere Gewicht mehr schädigen als die Verbrenner, müsste die Steuer für Elektroautos höher sein als beim Verbrenner.
Wer die Straße mehr schädigt, der muss auch mehr bezahlen. Und nicht so wie jetzt gar nichts für die Straßenbenützung. Sonst sind unsere Straßen bald unfinanzierbar, wenn die Elektroautos mehr werden.
Umweltbilanz – die größten Lügen und Vertuschungen der Elektroautobauer und Lobbyisten!
1)Die Lügen der Elektroautobauer über Verbrauch und Reichweite.
Wie aus vielen Testberichten ersichtlich, verbrauchen die meisten Elektroautos aller Hersteller in der warmen Jahreszeit 20-30% mehr als der Normverbrauch. Und in der kalten Jahreszeit sind es satte 50-60% mehr. Die Reichweite der Elektroautos sinkt schnell ins bodenlose. Bei Verbrennern ist der Aufschlag beim Verbrauch nicht einmal annähernd die Hälfte. Der Dieselskandal ist in Wahrheit nur sehr klein gegenüber dem branchenweiten Betrug über die Reichweite. Die Elektroautos stoßen über den Stromverbrauch viel mehr CO-2 aus als angegeben.
2) Die Lügen der Elektroautobauer über den Strommix. Die Elektroautos fahren nicht wie vorgegaukelt mit dem Strommix des jeweiligen Landes, sondern zu 100% mit fossilem Strom und stoßen so auch jede Menge CO-2 aus. Für den Zusatz-Stromverbrauch der Elektroautos sind nämlich genau null Prozent Ökostrom vorhanden. Denn dieser ist schon vorher von anderen Verbrauchern abgesaugt. Elektroautos verschlechtern in Wahrheit nur den Strommix des jeweiligen Landes massiv.
Und die wenigen, die ihr Elektroauto zuhause mit Solarzellen laden, machen das Kraut auch nicht fett. Schon gar nicht in der kalten Jahreshälfte, wo Solar nur wenig geht, das Elektroauto bei Temperaturen um null Grad aber mindestens 50% mehr braucht als der Normwert und dabei die Reichweite absäuft.
Und wann laden die eigentlich das Elektroauto zuhause? Montag bis Freitag den ganzen Tag in der Arbeit. Bleibt nur mehr ein bisschen Abendstrom und das Wochenende. Und wenn gerade dann keine Sonne scheint? Und am Wochenende ist man auch oft unterwegs. Da würde es große Stromspeicher brauchen und die sind nicht nur sehr teuer, sondern auch sehr umweltschädlich.
Außerdem haben Solarzellen ihren eigenen CO-2 Fußabdruck durch die CO-2 dreckige Herstellung meist in China, die Dreckigen Rohstoffe, die Herstellung, die weltweiten Transporte (Flugzeug, Containerschiffe), die Montage, die Wartung und die Entsorgung. Da kommt schon einiges zusammen an CO-2.
3) Die Lügen der Elektroautobauer über die Umweltfreundlichkeit. Die vielen Umweltschäden, die beim weltweiten Abbau, beim Transport der Batterierohstoffe, bei der Herstellung der Elektroautos und bei der Entsorgung der Altbatterien entstehen, werden in greenwashing-Manier absichtlich viel zu gering angesetzt.
4) Die Vertuschung der hohen Umweltschäden durch die Ladeinfrastruktur und den notwendigen Ausbau der Strominfrastruktur.
Das viele Zusatz-CO-2 durch den Aufbau einer weltweiten Ladeinfrastruktur und den notwenigen massiven Ausbau der Strominfrastruktur inkl. Stromspeicher wird überhaupt unter den Tisch gekehrt. Ladestationen, Hochspannungsmasten und Umspannwerke um jedes Eck. Auch hier sind die CO-2 Schummler wieder am Werk.
5) Die Lügen der Elektroautobauer über die erforderlichen Kilometer bis zum Turnaround.
Auch hier wird die Kilometerzahl, ab dem ein Elektroauto angeblich umweltfreundlicher sein soll als ein Verbrenner, absichtlich viel zu gering angesetzt. Da werden immer noch uralte Vergleichswerte aus der Anfangszeit der Elektroautos herangezogen, als die Elektroautos noch deutlich kleinere Batterien, weniger Leistung, weniger Gewicht und eine geringere Größe hatten. Auch hier sind die CO-2 Schummler wieder am Werk.
6) Das Totschweigen der Elektrobauer über die überproportionale Erwärmung Europas. Die im weltweiten Maßstab hohen Anstrengungen Europas zur Luftreinhaltung haben Ruß, Staub und Schwefelpartikel (Aerosole) stark reduziert.
Diese Partikel haben das Klima früher gekühlt, da sie Sonnenlicht reflektierten. Ohne diesen "Schleier" gelangt nun deutlich mehr Sonnenstrahlung ungehindert an die Erdoberfläche und sorgt für mehr Erderwärmung in Europa.
Gerade die Elektroautos werden diesen Effekt in den nächsten Jahren noch verstärken und keinen Beitrag zur Abkühlung leisten können. Im Gegenteil. Weniger Abgase bei uns = mehr Erderwärmung. Dafür weit mehr Abgase im Globalen Süden durch die Produkte der Energiewende und die Deindustrialisierung Europas. Und dadurch noch mehr CO-2 weltweit. Da beißt sich die Katze in den Schwanz.
7) Das Vertuschen der Elektroautobauer über die Jahreskilometer.
Hier vergessen die Elektroautobauer und Lobbyisten gerne dazuzusagen, dass bei den Elektroautofahrern jede Menge zusätzliche Jahreskilometer gegenüber der Verbrennerzeit zu beobachten sind. Denn das „umweltfreundliche“ Fahrzeug mit technischem Freak-Faktor will ja auch ordentlich bewegt werden. Auch hier sind die CO-2 Schummler wieder am Werk.
8) Das Totschweigen der Elektrobauer über das Zusatz- CO-2 durch das hohe Fahrzeuggewicht.
Das höhere Eigengewicht der Elektroautos hat überproportionale Auswirkungen auf die Lebensdauer des Asphalts. Hier kommt viel Zusatz-CO-2 über die Straßenbeläge, die öfters erneuert werden müssen.
Schäden an Straßen entstehen nicht linear zum Gewicht, sondern nach der sogenannten Vierten-Potenz-Regel. Das bedeutet: Ein Fahrzeug mit doppeltem Achsgewicht verursacht den 16-fachen (2⁴) Verschleiß an der Straße.
Die Kernfakten: Ein schwerer Pkw (z. B. 2,4 Tonnen) verursacht das Achtfache an Asphaltschäden im Vergleich zu einem leichteren Auto (z. B. 1,2 Tonnen). Die tatsächlichen Übeltäter: Es ist weniger das Gesamtgewicht, sondern vor allem die Achslast und die Reifengröße, die den Asphalt zusammendrücken und Risse erzeugen.
Folgeschäden: Die Verformung des Asphalts führt zu Spurrillen und Schlaglöchern, in denen sich Wasser sammelt, was besonders bei Frost zu massiven Aufbrüchen im Straßenbelag führt. Und dabei, wie so oft bei Elektroautofahrern zu beobachten, mit dem Finger auf die Lkws zu zeigen ist nur eine Ausrede.
Viele Lkws haben Leerfahrten oder nur Teilbeladungen und sind daher nicht mit 38 Tonnen unterwegs. Im Schnitt wahrscheinlich nur mit 20 Tonnen. Und die Lkws haben nicht nur viel mehr Reifen als Pkws, sondern auch viel größere Reifen mit mehr Querschnitt. Und es gibt deutlich weniger Lkws als Pkws.
Die schweren Elektroautos haben trotz der massiven Beschwichtigungen der E-Lobbyisten, gravierende negative Auswirkungen auf unsere Straßen. Na was sonst.
Fazit: Je schwerer das Auto, desto öfter muss der Straßenbelag erneuert werden. Asphalt und Beton zählen aber zu den Top-Klimakillern auf dem Planeten. Dazu kommen noch der erhöhte Reifen- und Asphaltabrieb der Elektroautos. Die Feinstaubbelastung steigt. Das alles wird unter den Teppich gekehrt um die CO-2 Bilanz zu schönen.
Zur Erinnerung die Daten des BMW i3: BMW i3 60 Ah, ab 2013 Batteriekapazität 22,0 kWh Normverbrauch: 12,9 kWh auf 100 km Reichweite 145 km Leistung 125 KW/170 PS Eigengewicht 1240 kg Länge 4,00 m. Und extrem schmale Reifen um den Stromverbrauch zu senken.
13 Jahre später sollte das doch deutlich sparsamer gehen. Aber das Gegenteil ist der Fall. Die Verbrauchswerte sind im Reichweiten- und Größenwahn gestiegen.
Das Elektroauto kann den Verbrenner einfach nicht umweltfreundlich genug ersetzen. Das muss den Technikern rund um den Globus rasch ein noch viel besseres Autokonzept einfallen, dass weltweit über das ganze Autoleben (von den Rohstoffen, die notwendige Infrastruktur, die dreckige Stromversorgung bis zur Entsorgung) gesehen, zumindest 80-90% CO-2 gegenüber dem Verbrenner einspart.
Bis dahin weiter der Verbrenner, nur kleiner, leichter, leistungsschwächer und mit deutlich weniger Verbrauchs- und Abgaswerten. Die vielleicht 10-20% CO-2 Einsparung des Elektroautos reicht für den effektiven Klimaschutz bei weitem nicht aus. Vor allem nicht, wenn wir die Strominfrastruktur deswegen massiv und CO-2 intensiv ausbauen müssen.
Das Elektroauto – Umweltfreundlichkeit sind wahrlich anders aus. Vor alles auch deshalb, weil die Elektroautos im Reichweitwahn durch die steigenden Batteriegrößen Jahr für Jahr umweltschädlicher werden.
Niemand von den Lobbyisten hat wirklich das Bild vor Augen, wie es sein würde, wenn wir Milliarden von Elektroautos rund um den Globus hätten. Und wo wir die Rohstoffe dafür hernehmen und den notwendigen Strom dafür erzeugen. Ein Blackout-Horror durch die Stromkiller KI, Elektroautos und Klimaanlagen.
Das Elektroauto ist eine weitere Sackgasse der Menschheit und nach dem Verbrenner die nächste Büchse der Pandora.
EU-Politik – Ankurbelung der Elektromobilität verzögert Energiewende – die Strommixlüge – E-Autos dreckiger unterwegs als Verbrenner!
Es ist wirklich erschreckend, wie unwissend die Elektroautofahrer über den CO-2 dreckigen Strom sind, mit dem sie fahren.
Das Ziel der Politik in Brüssel, die vollständige Defossilisierung der Stromerzeugung wird um Jahrzehnte verzögert. Dazu kommt jetzt noch der extreme Stromhunger der Künstlichen Intelligenz KI.
Es ist aber weder für die Elektromobilität noch für KI ein grüner Strom vorhanden. Warum? Weil es sich um einen hohen Zusatzstromverbrauch handelt und der vorhandene Ökostrom schon vorher von anderen bereits länger vorhandenen Stromverbrauchern abgesaugt ist.
Jeder Zusatzstromverbrauch ist daher ein Verbrauch, der die Umwelt relativ stark mit CO-2 belastet.
Vergleich CO-2 Emissionen Verbrenner und Elektroautos:
Im Verbrauchsmix (Residualstrom)
Neuwagen
Benzin im Durchschnitt 134 g CO-2 pro 100 km
Diesel im Durchschnitt 148 g CO-2 pro 100 km
E-Auto im Durchschnitt 200 g CO-2 plus 31 g für die Akkuherstellung
In den Medien und von den Lobbyisten der Elektroautos wird immer fälschlicherweise vom Strommix des jeweiligen Landes gesprochen. Dabei handelt es sich aber um den Erzeugungsmix des Stromes.
Die Elektroautos fahren aber mit dem Verbrauchsmix (Residualstrom) des jeweiligen Landes und dabei handelt es sich um einen fossil erzeugten Strom. Und so blasen sie über den tatsächlichen Stromverbrauch mehr CO-2 in die Luft als der Verbrenner im Fahrbetrieb.
Der Residualstrom ist jener Strom der ans Netz geht, wenn der grüne Strom bereits aufgebraucht ist. Und dieser CO-2 dreckige Residualstrom wird über kalorische Kraftwerke (Regelkraftwerke) erzeugt. Diese Regelkraftwerke sind auch essentiell für das Stromnetz um den täglichen Blackout zu vermeiden.
Und diese Kraftwerke (Kohlekraftwerke, Gaskraftwerke, Gasturbinenkraftwerke, Gas- und Dampf Kombikraftwerke GUD) sind zumeist sehr teuer, weil sie in einem schlechten Wirkungsgrad laufen.
Durch den hohen zusätzlichen Stromverbrauch der Elektroautos müssen zusätzliche residuale, fossile Kraftwerke mit hohem CO-2 Ausstoß ans Netz. Es ist daher ein Trugschluss, das Elektroautos mit dem Strommix des jeweiligen Landes fahren. In Wahrheit fahren sie mit dem CO-2 dreckigen fossilen Verbrauchsmix (Residualstrom) des jeweiligen Landes.
Den fossilen Verbrauchsmix lassen aber EU-Politiker und Lobbyisten der Elektromobilität gerne unter den Tisch fallen. Oder noch schlimmer. Sie verstehen es immer selbst noch nicht, mit welch dreckigem Fossilstrom die Elektroautos unterwegs sind.
Denn in Wahrheit senken die Elektroautos nur den Strommix (Erzeugungsmix) des jeweiligen Landes ab und erhöhen gleichzeitig den Anteil des fossilen Verbrauchsmix (Residualstrom). Umso mehr, je mehr Elektroautos unterwegs sind.
Und erschwerend kommt dazu, dass bei Elektroautofahrern ein deutliches Plus an Jahreskilometer gegenüber ihrer Zeit als Verbrennerfahrer zu beobachten ist. Die neue Technik mit Leuchtshow will ja schließlich gebührlich bewegt werden. Und weil die E-Autofahrer fälschlicherweise meinen, ihr Auto ist so umweltfreundlich unterwegs, wird auch wirklich jede Strecke mit dem Elektroauto zurückgelegt. Und so kommen die vielen zusätzlichen Fahrten zustande.
Theorie und Praxis des Fahrbetriebs des Elektroautos klaffen weit auseinander. Die E-Autos fahren statt „grünen“ Strom mit einem CO-2 intensiven Fossilstrom.
Und die wenigen, die ihr Elektroauto zuhause mit Solarzellen laden, machen das Kraut auch nicht fett. Schon gar nicht in der kalten Jahreshälfte, wo Solar nur wenig geht, das Elektroauto bei Temperaturen um null Grad aber mindestens 50% mehr braucht als der Normwert und dabei die Reichweite absäuft.
Und wann laden sie eigentlich ihr Elektroauto zuhause? Montag bis Freitag den ganzen Tag in der Arbeit. Bleibt nur mehr ein bisschen Abendstrom und das Wochenende. Und im Winter ist es ab 16.30 schon ziemlich finster. Und wenn gerade dann keine Sonne scheint? Und am Wochenende ist man ja selbst auch oft unterwegs.
Um wirklich das Elektroauto solar zu laden, würde es aufgrund der durch den Vollzeitjob begrenzten Ladezeiten, riesige Stromspeicher brauchen und die sind nicht nur sehr teuer, sondern auch sehr umweltschädlich. Und das wäre wirklich ökologisch dann wirklich ein Witz.
Zuerst die überdimensionierten Batterien der Elektroautos im Reichweitenwahn. Und dazu dann noch einen großen Batteriespeicher mit ordentlichen Ladeverlusten um den Solarstrom in die Batterie des Elektroautos zu bekommen. Ein Irrsinn!
Außerdem haben Solarzellen ihren eigenen CO-2 Fußabdruck durch die CO-2 dreckige Herstellung meist in China, die dreckigen Rohstoffe, die Herstellung, die weltweiten Transporte (Flugzeug, Containerschiffe), die Montage, die Bodenversiegelung, die Wartung und die Entsorgung. Da kommt schon einiges zusammen an CO-2.
Elektroautos, die mit Fossilstrom fahren, sind genauso umweltschädlich wie Verbrenner. Und solar ist bestenfalls eine Augenauswischerei.
Fazit: Die Elektroautos sind viel dreckiger unterwegs als die meisten Menschen annehmen. Was aber kein Wunder ist, wenn seit Jahren durch die Lobbisten und EU-Politiker eine massive Desinformations-Kampagne samt greenwashing gefahren wird. Die Bürger werden angelogen!
Es macht keinen Sinn mit Elektroautos zu fahren oder neue Zulassungen zu forcieren, wenn die EU-Länder keinen Ökostrom für den Fahrbetrieb zur Verfügung stellen können. Das ist reiner Unsinn und extrem umweltschädlich, wenn mit Fossilstrom gefahren wird.
Und das marode deutsche Stromnetz wird es noch in Jahrzehnten nicht schaffen, genügend Ökostrom zur Verfügung stellen, um 50 Millionen Elektroautos im Vollausbau regelmäßig Tag für Tag rund um die Uhr zu laden. Dafür eigenen sich Windräder und Solarzellen einfach nicht.
Und jetzt neben Millionen von Ladestellen auch noch Abermillionen Batteriespeicher quer übers Land aufzustellen ist alles andere als umweltfreundlich. Das verursacht mehr zusätzliches CO-2 als eingespart werden kann durch die Elektroautos. Dazu kommt auch noch der notwendige CO-2 intensive massive Ausbau der Strominfrastrukur, der das ganze Landschaftsbild zerstört.
Man stelle sich vor, es gibt nur mehr Elektroautos. 1,55 Milliarden Fahrzeuge weltweit. Dazu Millionen und Abermillionen Windräder, Solaranlagen, Ladestellen, Hochspannungsmasten, Umspannwerke und Kraftwerke. Und Deutschland landauf und landab zugepflastert. Wie schön und entspannend und umweltfreundlich doch für das Auge des Betrachters.
Die Elektroautos sind wesentlich dreckiger unterwegs als die Meisten annehmen!
Was aber kein Wunder ist, wenn durch die Lobbisten und EU-Politiker eine massive Desinformations-Kampagne samt greenwashing gefahren wird. Die Bürger werden angelogen! Denn es macht absolut keinen Sinn mit dem Elektroauto zu fahren oder neue Zulassungen zu forcieren, wenn die EU-Länder keinen Ökostrom für den Fahrbetrieb zur Verfügung stellen können.
Das ist reiner Unsinn und noch umweltschädlicher als mit dem Verbrenner zu fahren. Die Elektroautos fahren nicht mit dem Strommix (Erzeugungsmix) des Landes, sondern mit dem Verbrauchsmix (Residualstrom).
Der Residualstrom (Kohlekraftwerke, Gaskraftwerke) ist jener fossiler Strom, der ans Netz gehen muss, wenn der grüne Strom bereits vor dem Zusatzverbrauch des E-Autos aufgebraucht ist. Und dieser ist teuer und so CO-2 schmutzig, dass die E-Autos mehr CO-2 in die Luft blasen als der Verbrenner.
Und solar zuhause laden bringt ganzjährig nur wenig Beitrag. Schon gar nicht im Winter, wo der Stromverbrauch des Elektroautos extrem ist.
Und wann laden sie eigentlich ihr Elektroauto zuhause? Montag bis Freitag den ganzen Tag in der Arbeit. Bleibt nur mehr ein bisschen Abendstrom und das Wochenende. Und im Winter ist es ab 16.30 Uhr schon ziemlich finster. Und wenn gerade dann keine Sonne scheint? Und am Wochenende ist man ja selbst auch oft unterwegs.
Um wirklich das Elektroauto solar zu laden, würde es aufgrund der durch den Vollzeitjob begrenzten Ladezeiten, riesige Stromspeicher brauchen und die sind nicht nur sehr teuer, sondern auch sehr umweltschädlich. Und das wäre wirklich ökologisch dann wirklich ein Witz.
Ein Doppel-Anti-Öko-Wumms aus einer Riesenbatterie im Elektroauto im Reichweitenwahn und einer Riesen-Speicherbatterie im Haus, die auf einem ökologisch wahnwitzigen Irrweg, die Batterie des Elektroautos über Umwege zeitversetzt auflädt.
Zweimal eine Riesenbatterie mit extrem schlechtem Wirkungsgrad, die den hohen Wirkungsgrad des elektrischen Antriebsstrangs endgültig zu Grabe tragen.
Und minus mal minus ergibt in diesem Fall sicher nicht plus.
Leute wacht auf und denkt mal nach. Und lasst euch von den Lobbyisten nicht anlügen.
Weder der Verbrenner noch das Elektroauto sind umweltfreundlich. Da muss den Technikern schon noch ein viel innovativeres Antriebskonzept einfallen, das 80-90% weniger CO-2 ausstößt als Verbrenner oder Elektroautos, die mit Fossilstrom fahren. Und für die Elektroautos fehlt weltweit auch noch die extrem CO-2 intensive, umweltschädliche Infrastruktur. Da sind wir erst am Anfang.
Und in Zeiten von KI, dem größten Stromfresser aller Zeiten, haben wir in 50 Jahren noch keinen Ökostrom für Elektroautos. Und wenn wir die halbe Welt mit Windrädern und Solarzellen zupflastern? Was wäre daran noch umweltfreundlich?
Und auch bei KI sind wir erst am Anfang.
Fazit: Die Elektroautos fahren nicht mit dem Strommix des jeweiligen Landes, sondern senken diesen nur massiv ab. Es ist in Europa durch den hohen Zusatzstromverbrauch kein Ökostrom für Elektroautos vorhanden, weil dieser schon vorher durch andere Verbraucher, die es schon länger gibt, komplett abgesaugt ist. Die Elektroautos fahren daher zu 100% mit Fossilstrom und blasen somit mehr CO-2 in die Luft als der Verbrenner.
Da nützt es auch nichts, wenn bei einer Ladestation Ökostrom draufsteht. Dieser Ökostrom fehlt dann bei anderen Verbrauchern, die schon vor dem Elektroauto da waren. Die Elektroautos verschlechtern durch den hohen Zusatzstromverbrauch nur den Strommix des jeweiligen Landes.
Trittbrettfahrer Elektroautos!
Na dann sollten wir endlich einmal über die Mineralölsteuer für Elektroautos reden. Die schweren Boliden schädigen die Straßen deutlich mehr als der Verbrenner, zahlen aber nichts für die Straßeninfrastruktur. Die Elektroautos fahren dazu auch noch mehr Jahreskilometer, denn die Technikshow will ja schließlich auch bewegt werden.
Das muss sich rasch ändern, denn sonst sind die Straßen bald völlig kaputt. Die hohen Steuerabgaben der Verbrenner reichen nicht mehr, wenn die Elektroautofahrer weiter nichts beitragen.
Und bei hohen Benzin- und Dieselpreisen steigt auch noch die Mehrwertsteuer auf den Sprit. Die einen zahlen noch mehr Steuern als sie ohnehin schon tun und die anderen zahlen als Trittbrettfahrer praktisch nichts, obwohl die Elektroautos aufgrund des hohen Zusatzstromverbrauchs nicht mit dem Strommix des jeweiligen Landes, sondern weil der gesamte Ökostrom schon vorher von anderen Verbrauchern abgesaugt wurde, zu 100% mit fossil erzeugtem Strom fahren und so jede Menge Abgase und CO-2 in die Luft blasen.
In Wahrheit senken die Elektroautos nur den Strommix des jeweiligen Landes ab. Und zwar desto mehr, desto mehr E-Autos herumfahren.
Der Staat sucht ohnehin überall die Milliarden um Löcher zu stopfen, alleine schon aus Steuergerechtigkeit wird er diese bald in den Geldtaschen der Elektroautofahrer finden.
Die Lügen der Elektroautobauer über Verbrauch und Reichweite!
Elektroskandal viel schlimmer als der Dieselskandal!
Die ÖAMTC Zeitschrift (entspricht in D dem ADAC) vom 05/2026 testete den BMW iX3 xdrive 50, 469 PS, Batterie 113,4 kWh brutto. Normverbrauch laut Hersteller 15,4 kWh/100 km WLTP. Verbrauch auf der Normrunde 21,4 kWh/100 km bei plus 13 Grad. Das ist ein massiver Mehrverbrauch von 38,94% obwohl es plus 13 Grad hatte. Reichweite statt der versprochenen 794 nur unterirdische 543 km.
ÖAMTC Normrunde: zuerst Stadtverkehr, dann Landstraßen und abschließend Autobahn. Insgesamt 165 km.
Die ÖAMTC Zeitschrift vom 03/2026 testete das neue Tesla Model Y. Basismodel, 114 KW Normverbrauch laut Hersteller 13,1 kWh/100 km WLTP. Verbrauch auf der Normrunde 20,7 kWh/100 km bei plus 6 Grad. Das ist ein extremer Mehrverbrauch von 58,01% obwohl es Plusgrade hatte. Reichweite statt 534 nur unterirdische 302 km.
Und hier noch einige Beispiele aus dem Mobilitätsmagazin auto touring Ausgabe vom Dezember 2025 und Januar 2026 des ÖAMTC
Mercedes CLA 250+, Elektromotor, 272 PS, 2036 kg Eigengewicht, Batterie 85 kWh. WLTP 12,2 kWh/100km. Tatsächlicher Verbrauch auf der auto touring-Normrunde: 18,6 kWh/100km bei +6 Grad Außentemperatur. Das entspricht einem Mehrverbrauch von 52,46% gegenüber dem Normwert.
Mazda 6e, Elektromotor 245 PS, 1962 kg Eigengewicht, Batterie 80kwh. WLTP- 16,5 kWh/100km. Tatsächlicher Verbrauch auf der auto touring-Normrunde: 24,4 kWh/100km bei +6 Grad Außentemperatur. Das entspricht einem Mehrverbrauch von 47,88% gegenüber dem Normwert.
Hyundai Inster Cross, Elektromotor 115 PS, 1428 kg Eigengewicht, Batterie 49 kwh. WLTP- 15,1 kWh/100km. Tatsächlicher Verbrauch auf der auto touring-Normrunde: 22,8 kWh/100km bei +6 Grad Außentemperatur. Das entspricht einem Mehrverbrauch von 50,99% gegenüber dem Normwert.
Was hätten die Elektroautos erst bei Temperaturen um den Gefrierpunkt oder gar bei Minusgraden an Strom verbrannt? Das mag ich mir erst gar nicht vorstellen. Der Aufschlag auf den Normverbrauch ist beim Elektroauto vielen Testberichten zufolge je nach Jahreszeit zumindest 2-3 Mal so hoch wie beim Verbrenner.
Diese massive Schummelei mit Verbrauch und Reichweite betrifft alle Elektroautobauer. Damit ist der flächendeckende Stromskandal wesentlich schlimmer als der Dieselskandal.
Denn über die dreckige Stromerzeugung wird viel mehr CO-2 in die Luft geblasen als vorgetäuscht! Und die Strommixlüge zählt dabei überhaupt nicht, weil der gesamte Ökostrom schon vor dem hohen Zusatzstromverbrauch der Elektroautos von anderen Verbrauchern abgesaugt ist. Die Elektroautos fahren daher zu 100% mit fossilem Strom und verschlechtern so in Wahrheit nur den Strommix des jeweiligen Landes massiv.
Und die wenigen, die mit eigenem Solarstrom fahren, können die Bilanz auch kaum verbessern. Schon gar nicht in der kalten Jahreshälfte wo mit Solar nur sehr wenig Strom erzeugt wird, das Elektroauto aber gleichzeitig, wie aus verschiedenen Testberichten ersichtlich, 50-65% mehr verbraucht als der Normwert. Und damit die Reichweite im Winter völlig absäuft.
Und wann laden die eigentlich das Elektroauto zuhause? Montag bis Freitag den ganzen Tag in der Arbeit. Bleibt nur mehr ein bisschen Abendstrom und das Wochenende. Und wenn gerade dann keine Sonne scheint? Und am Wochenende ist man ja auch oft unterwegs. Da würde es riesige Stromspeicher brauchen und die sind nicht nur sehr teuer, sondern ebenso wie die riesigen Batterien der Elektroautos auch sehr umweltschädlich.
Außerdem haben Solarzellen ihren eigenen CO-2 Fußabdruck durch die CO-2 dreckige Herstellung meist in China, die Dreckigen Rohstoffe, die Herstellung, die weltweiten Transporte (Flugzeug, Containerschiffe), die Montage, die Bodenversiegelung, die Wartung und die Entsorgung. Da kommt schon einiges zusammen an CO-2.
Elektroautos, die mit Fossilstrom fahren, sind genauso umweltschädlich wie Verbrenner. Und solar ist bestenfalls eine Augenauswischerei. Mit der angeblichen Umweltfreundlichkeit der Elektroautos ist es nicht weit her. Einfach nur ein greenwashing pur von den Autobauern, den Influencern und den EU-Politikern.
Das Elektroauto kann den Verbrenner nicht umweltfreundlich ersetzen. Die Frage Verbrenner oder Elektroauto, kann von den nächsten Generationen wohl nur so beantwortet werden. Weder noch. Beide Konzepte haben wegen den hohen systembedingten umweltschädlichen CO-2 Kollateralschäden keine Zukunft.
Den Technikern der Welt muss dringend noch eine viel umweltfreundliches Autokonzept einfallen, dass weltweit über das ganze Autoleben (von den Rohstoffen, die notwendige Infrastruktur, die dreckige Stromversorgung bis zur Entsorgung) gesehen, zumindest 80-90% CO-2 gegenüber dem Verbrenner einspart. Die vielleicht 10-20% CO-2 Einsparung des Elektroautos reicht für den Klimaschutz bei weitem nicht aus.
Einige Beispiele für die Umweltschäden des Elektroautos: Batterierohstoffe, Metalle, seltene Erden, zehntausende erforderliche neue umweltschädliche Bergwerke mit gesundheitsschädlichen Arbeitsbedingungen, Produktion, weite Transportwege, durch hohes Fahrzeuggewicht mehr Feinstaub über Reifen- und Asphaltabrieb, schneller kaputte Straßenbeläge, viel Zusatz CO-2 durch die notwendige massive Aufrüstung der weltweiten Strom- und Ladeinfrastruktur. Und dazu kommen noch die erforderlichen Batteriespeicher in zwei- bis dreistelliger Millionenzahl.
Elektroauto – Umweltfreundlichkeit sind wahrlich anders aus. Eine weitere Sackgasse der Menschheit und nach dem Verbrenner die nächste Büchse der Pandora.
Ganz kurz! Das eAuto wird wohl nie klimaneutral werden. Reifen und Bremsen wachsen auch nicht an Bäumen. 2 Tonnen Konsumschrott und 150 Kilo Fett, Knorpel und Bindegewebe zum Konsumieren zu bringen, wird die Welt nicht retten.
Wenn man alle Fahrzeuge mit den Gesamtemissionen betrachten würde, aber die Flottenziele halbwegs gleich lassen würde, dann wär der Verbrenner direkt weg vom Fenster 😂
Stimmt, schließe die Autoindustrie.
Danke für die Einordnung.
Also auf mich wirkt das ehrlich gesagt wie die Einlassungen eines gekränkten Ideologen, nicht die eines seriösen Wissenschaftlers. Die Studien mögen alle richtig wiedergegeben sein usw., aber es wird suggeriert hier seine eine gezielte Kampagne gegen das E-Auto im Gange und dafür werden politische und wissenschaftliche Aussagen vermischt bzw. gleichgesetzt, Tagesschau und Bild in einen Topf geworfen, der Einfluss der Studie auf die öffentliche Meinung überzeichnet und ein Feindbild konstruiert. Das halte ich nicht für den richtigen Weg.
Ich mach jetzt auch ne Studie das Elektromobilität nicht funktioniert.
Meine Honda fahrt problemlos 300-400km 5 min Pause es geht weiter.
Meine Energica braucht 40-60min Pause nach 100-200km.
Tankstellen und DC säulen sind nutzbar AC nicht, weil kein Platz für das Kabel. Also alle AC säulen abreisen!
Strom kommt aus kraftwerken benzin aus dem Boden unter der Tankstelle. Also ist bezin regionaler.
Andere Motorisierte Fahrzeuge hab ich nicht. Also ist an alles gedacht.
bekomme ich jetzt von Söder einen Ehrendoktortitel?
Spaß bei seite, im Motorrad funktioniert es noch nicht wirklich, selbst wenn man E-mob mag. Aber dieses sinnlose bashing ist so schlimm.
das ist so erbärmlich jeder dersich minimalst damit beschäftigt hat weiß das alle antriebsarten graue energie benötigen. Aber nur die 0 beim BEV ist falsch deshalb muss dort die graue energie und alles mit rein.
Das ist genauso falsch wie die schönrechnerrei das immer aller Stom nur von EE für die BEV und WP usw. kommt. Dikusionen in der Politik können irgendwie nicht sachlich stattfinden.
Letztlich ist das alles nur ein Blatt im Wind.
Der Preis an der Tankstelle ist meines Erachtens nicht ganz unmaßgeblich an der Entscheidung der zukünftigen Antriebsart beteiligt.
Dazu am Rande: Diesel aktuell 2,50€/Liter
…*Die Menschheit ist eine gescheiterte Spezies*…
6 Worte, mehr braucht es nicht.
Ob das alles BMW & Co retten wird?
Ich befürchte nicht.
lustig – lustig – palim – palim – hier sind so viel kluge Menschen, und nicht einer kommt darauf, das es total latte ist was wir machen. Es hat keinerlei Auswirkung, selbst wenn man daran glaubt, das CO2 ein Todesgas ist und nicht der Dünger der dazu führt, das die Erde und auch die Sahelzone ergrünt … LOL
Es kommt nicht auf Fakten an, sondern einzig ob und wie etwas in die politische Agenda passt. So absurd das oft ist. Perfektes Beispiel ist Jens Spahn, der gegen Leihmutterschaft stimmt und gleichzeitig eine Leihmutter beschäftigt hatte.
Ob sich jemals ein elektroschrott Auto durchsetzen wird oder auch nur ansatzweise irgendwie im Roller Segment liegt wohl eher daran ob für elektroautos auch billig direkte und unweigerlich benutzbare ersatzteile vorliegen ….
Wir reden hier nicht von einem überteuerten Akku zu einem Deluxe Preis sondern wir sprechen hier von normalen Fakten .
Wenn mich ein Vergaser für meinen normalen Roller und fuffi kostet dann will ich kein verhurten scheiß Elektro kack Akku der dann 500 kostet …. Und nur weil er keine 500 kostet soll er deswegen nicht schlecht sein …
Solange elektroschrottautos auf einen Markt aus sind nur um die kleinste Kleinigkeit auf diesem Planeten : Mobilität
In Abo Modellen und irgendwelchen komischen geldklassen Segmenten aufzuteilen, dann wird das einfach auch kein Markt so einfach ist das ….
Mobilität wird immer noch im Pferd gerechnet ein Pferd ist mehr wert als ein verficktes Auto und solange das Auto das einzige ist was einem Pferd am nächsten kommt, wird das Auto auch immer vor noch mehr Geld für dieselbe Leistung, vorgeschaltet .
Ich persönlich überleg schon ob ich mir noch einen zweiten Roller Kauf aber auf benzinbasis ….
Der Maggus kümmert sich nur vorbildlich um seine Anschlussverwendung. Jeder seiner Vorgänger wäre bei diesen Wahlergebnissen längst aus dem Amt entfernt worden. Wie wäre es mit einem Aufsichtsratspöstchen bei BMW? Mit den 273 Millionen Euro Wasserstoffförderung können die den locker mit durchfüttern. Und den Hubsi auch.
Großteil der BILD gehört halt auch einem Mineralöl-Konzern 🙂 Merkt man gar nicht
Das ganze zeigt ja auch eigentlich wieder: die benzinlobby greift nach jedem Strohhalm um ihre profite aus fossilen retten zu wollen. Wenn söder der Meinung ist, er müsse Deutschlands Autowirtschaft weiter ans Bein pissen, dann bekommt er halt bald dafür die Quittung. Ach so wir bekommen sie ja schon jetzt
Sorry aber erwarten wir überhaupt etwas anderes von söder und kkr?
Wurde beim verbrenner auch geschaut wie viel co2 austritt bei der Produktion der Brennstoffe?
Wer finanziert dich?
Chef: "hey willst du 41% mehr Lohn?"
Söder & Co: "Ne lass mal, 41% lohnt nicht!"
Beim Geld würde doch auch keiner nein sagen… Aber wenn's um neue Technologien geht macht man immer ein Aufstand.
Dadurch wird man im internationalen Wettbewerb noch mehr abhängt und schädigt dem Standort Deutschland langfristig!
Bescheuert 🤦
Wer Heute noch Verbrenner kauft ist dumm.
Blöd Zeitung ist das Letzte , schade um das Papier auf das die Lügen gedruckt werden.
Tom – Danke für deine Arbeit! 💪
Bin gespannt was jetzt die europäische Autoindustrie umbringt. Autos zu teuer, Anti-Verbraucher Praktiken oder der Rückstand in der Antriebstechnik zu China.
Dann lass uns mal den ganzen lebenszyklus von einem Liter Benzin aufdröseln. Es begann vor ungefähr 150 Millionen Jahren…
Selbstverständlich ist diese ganze Geschichte komplett politisch motiviert und treibende Kraft hinter allem dürfte auf jeden Fall die CDU/CSU sein, wenn nicht direkt Söder selbst.
Die CDU/CSU lebt ja seit jeher in einer ziemlich offensichtlichen Liebesbeziehung mit den Fossil-, Auto- und Pharmalobbyverbänden, um nur 3 der Mächtigsten zu nennen. Keine der politischen Entscheidungen der CDU/CSU im Kontext von Klimaschutz, E-Mobilität o. ä. sind auch nur ansatzweise von Vernunft oder gar Verständnis der Materie geprägt, ganz im Gegenteil. Wenn ich so drüber nachdenke ist keine einzige ihrer Entscheidungen bzw. Überzeugungen von Vernunft oder Verständnis geprägt, aber das ist ein anderes Thema …
Insbesondere die Herren Merz und Söder haben ganz offensichtlich nicht den Hauch einer Ahnung, wovon sie überhaupt reden. Aber sie proparieren und pushen Entscheidungen immer und ausnahmslos im Sinne und Interesse der Fossil-Lobby. Völlig egal, ob das für Deutschlands Wirtschaft mittel- oder/und langfristig schädlich ist, völlig egal, ob es den Klimawandel vorantreibt, völlig egal, ob durch diese Entscheidungen Menschen sterben – das juckt die nicht einmal am Rande. Vor diesem Hintergrund ist es geradezu zynisch, wie alle beide, Merz und Söder, und mit ihnen die gesamte CDU auf die Grünen einprügeln und ihnen "ideologiegetriebene Politik" vorwerfen. In Wahrheit wird die ideologiegetriebene Politik von der CDU/CSU gemacht, mit Merz und Söder als Galleonsfiguren und der Bildzeitung als zentralem Organ für die Verbreitung der Parteipropaganda.
Das Thema E-Auto vs. Verbrenner immer wieder faktisch zu erklären ist ähnlich ermüdend wie mit AFD Wählern über Klimafakten, oder mit Frau Reiche über kaskadierte Batteriespeicher zu reden.
Vor allem, was für eine Heuchelei. Was die Produktion an Verbrenner-Autos und deren Betrieb für Unweltschäden verursachen, war den gleichen Leuten, die jetzt ganz genau auf die Zahlen für die E-Autos gucken, immer völlig egal. Aber Elektroautos müssen gefälligst vollständig kompostierbar sein, sonst ist das plötzlich nicht umweltfreundlich genug.
Mmmooooment! Das CO2 vom Ladestrom darf man gar nicht berechnen, weil das wird ja schon dem Kraftwerk, bzw. dem Energieerzeuger aufgeschlagen. Das wäre eine Doppelberechnung!
Die Söders dieser Welt killen unsere Zukunft um den aktuellen Profit aufrecht zu erhalten. Blos keine Investitionen, die die Gewinnmarge schmälern oder das bayerische Geschäftsmodell in Frage stellen