In diesem Video nehmen wir das Tesla Model Y ganz genau unter die Lupe – und zwar ohne rosarote Brille! Wir zeigen euch ehrlich und ungefiltert, was das E-Auto im echten Alltag leistet, wo es Stärken hat und wo es vielleicht auch Schwächen gibt.
Wir sprechen über unsere Erfahrungen seit der Elektrifizierung, die echten Kosten, den LFP-Akku, Platzverhältnisse, den Verbrauch und natürlich die alltäglichen Herausforderungen (Stichwort: Toilette auf Langstrecke 😉).
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💬 Wie sind eure Erfahrungen mit dem Tesla Model Y? Schreibt es uns in die Kommentare!
00:00 Einleitung
00:30 Seit wann Elektrisch und warum
02:27 Preise/Finanzierung
03:34 Eckdaten /LFP Akku ?
06:19 Schlafen im Auto Hundemodus
05:17 Vorteile E Auto
07:37 Kofferaum
08:54 Toilette im Tesla🤔
09:20 Platzangebot Hinten
12:44 Frunk
14:59 Innenraum vorne
16:32 Verbrauch/Reichweite
19:07 Sound Vergleich
19:44 Fazit
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Bei einer Tesla Bestellung!!! Gerne über meinen Empfelungslink in der Beschreibung von diesem Video tätigen. Bekommen beide Km-Guthaben. Auch alle Fragen rund um das Model Y RWD beantworte ich gerne. nach bestem Wissen. Viele Grüße Jörg
Hm, die Höhe der Kofferraumklappe wäre mal interessant, sieht etwas knapp aus.
Ich hab das günstigste Angebot Anfang 2026 verpasst. Jetzt gibt es weder 0% Finanzierung noch 3.000€ Rabatt mehr. Schade
Die Toilette ist ja wirklich der Wahnsinn🤣🤣….was für ein Sympathischer Mensch! Super Video!
Moin, … gratuliere für den "Preis-Platz-Leistungssieger" 😉 Endlich auch ohne "Ladegelörch" urlauben! Software unschlagbar usw. & das Alles bis ende Sep. 26 & bis heute eigentlich zu sehr annehmbaren Konditionen.
Als Zweitwagen mit AHK für unter 35K (Tesla-Bonus/Förderung) bestellt. So What? Da können die "Neider" erzählen was sie wollen! Die deutschen Autobauer bekommen sowas bis heute nicht hin & genau deswegen geht die Autoindustrie in D den Bach runter. China wird immer stärker dank der vielen "Kopiererei"! … was völlig legitim ist & die Deutschen nun in China nachmachen 😊😂 LOL
Schon gehört was in Grünheide geplant/umgesetzt wird!? Werksvergrößerung ab 27 …
Gott sei Dank habe ich den Xpeng L03 gekauft. Im Vergleich dazu ist die Verarbeitung bei Tesla echt katastrophal: Keine Dämmung unter der Haube, keine Verkleidung an den Kotflügeln, billig wirkende Stoffsitze, keine Sitzbelüftung, keine Massagefunktion, 30 Min. Ladezeit, kein HUD, kein Ambielicht. 40.000 € für 'ne kleine Batterie auf Rädern – man kann sich echt alles schönreden.
Musk hat in der Ukraine Starlink abgeschaltet. Er hat tausende unschuldige Menschen auf dem Gewissen, da er sie den Angriffen der Russen schutzlos ausgeliefert hat. Wann sagt ihr genug ist genug?
Hat er Lenkradheizung?
Der Rumpelkönig
Sehr frei nach Goethes „Erlkönig“
Wer rumpelt so spät durch Nacht und Wind?
Es ist der Tesla mit Vater und Kind;
der Vater fährt hastig, er fährt geschwind,
er birgt in dem Wagen das ächzende Kind.
„Mein Vater, mein Vater, was rumpelt so schwer?“
„Mein Sohn, nur die Straße, beachte sie nicht mehr.“
„Mein Vater, mein Vater, warum schlägt sie so ein?“
„Das Fahrwerk ist hart.“ – „Soll das sportlich sein?“
⸻
„Du liebes Kind, komm, fahre mit mir!
Gar schöne Straßen zeig ich dir;
mein Fahrwerk ist straff, mein Fahrwerk ist fein,
drum muss es doch wahrlich was Sportliches sein.“
„Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht,
was leis dort der Rumpelkönig verspricht?“
„Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind:
Das ist nur Marketing, das flüstert im Wind.“
„Mein Vater, mein Vater, doch spürst du denn nicht?
Wie hart jede Fuge durchs Sitzpolster bricht?“
„Mein Sohn, mein Sohn, ich spüre es wohl:
Hart ist nicht sportlich – nur unbequem hohl.“
⸻
Sie fahren durchs Dunkel, die Straße wird rau,
der Vater fährt langsam, der Knabe schaut schlau.
„Mein Vater, mein Vater, den Gullideckel dort!“
„Sei ruhig, mein Sohn, gleich ist er schon fort.“
Da poltert’s und rumpelt’s mit mächtigem Schlag,
dass selbst noch die Rückbank erzittern mag.
„Mein Vater, mein Vater, war das denn ein Loch?“
„Nein, Sohn, nur ein Deckel. Wir leben ja noch.“
⸻
„Willst, feiner Knabe, du mit mir gehn?
Gar sportliche Straßen sollst du sehn;
mein Fahrwerk, das straffet, mein Fahrwerk, das kracht,
es hat schon manch Bandscheibe munter gemacht.“
„Mein Vater, mein Vater, jetzt fasst es mich an!
Der Rumpelkönig hat meinem Rücken wehgetan!“
„Mein Sohn, mein Sohn, ich seh es genau:
Das war nur ein Deckel vom Straßenbau.“
⸻
Der Vater fährt weiter, das Tempo nimmt zu,
doch drinnen im Tesla herrscht nimmermehr Ruh.
Die Reifen, sie rauschen, der Fahrtwind, er pfeift,
weil Sparsamkeit selbst nach der Dämmung noch greift.
„Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht,
wie draußen der Fahrtwind durch Scheiben zu uns spricht?“
„Sei ruhig, mein Sohn, das rauscht nur der Wind.“
„Warum so laut?“ – „Weil wir im Standard sind.“
⸻
„Du liebes Kind, was grauset dir sehr?
Akustikglas brauchst du doch nimmermehr.
Die Reifen, sie singen, der Fahrtwind, er spricht:
So hörst du die Straße – und zahlst dafür nicht.“
„Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht,
was dort von der herrlichen Dämmung er spricht?“
„Mein Sohn, mein Sohn, verzage doch nicht,
die Musikanlage übertönt ihn vielleicht.“
„Mein Vater, wie viele Lautsprecher sind’s?“
„Es sind ihrer sieben, mein liebes Kind.“
„Mein Vater, mein Vater, der Subwoofer – wo?“
Der Vater wird blasser: „Den strich man ebenso.“
⸻
„Ich liebe dich, mich reizt deine schöne Gestalt;
und bist du nicht willig, so spar ich mit Gewalt.
Den Subwoofer nehm ich, das Display dazu,
dann hörst du die Reifen in herrlicher Ruh.“
„Mein Vater, mein Vater, jetzt greift er mich an!
Den Subwoofer hat er uns fortgetan!“
„Mein Sohn, mein Sohn, nun bleibe doch still,
vielleicht ist Bass gar nicht das, was man will.“
Da rumpelt das Fahrwerk mit dumpfem Krawall,
es dröhnt durch die Sitze, es bebt überall.
Das Kind hebt den Finger und flüstert ganz schlau:
„Da ist der Subwoofer.“
Der Vater: „Genau.“
⸻
Der Vater, er lenket, die Kurve wird eng,
das Lenkrad bleibt schwer und die Führung bleibt streng.
„Mein Vater, mein Vater, stell leichter es ein!
Es muss doch noch irgendwo ‚Comfort‘ hier sein!“
Der Vater sucht eilig und tippt sich fast wund,
durch Bildschirm und Menüs wohl Viertel um Stund.
„Mein Vater, mein Vater, nun sag mir geschwind:
Hast du es gefunden?“ – „Nein, liebes Kind.“
⸻
„Mein liebes Kind, komm, fahre mit mir!
Die Wahl der Lenkkräfte erspar ich dir.
Was braucht es drei Stufen, was braucht es die Wahl?
Du kriegst nur die eine – die reicht allemal.“
„Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht,
wie Tesla von herrlichem Fortschritt spricht?“
„Sei ruhig, bleibe ruhig, mein liebes Kind:
Es fehlt nur die Auswahl. Das ist kein Gewinn.“
⸻
Sie fahren durch Wälder, der Himmel wird klar,
das Kind blickt nach oben, doch sieht keinen Star.
„Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort?
Wo ist denn das Glasdach? Ist’s plötzlich fort?“
„Mein Sohn, mein Sohn, das Glas ist noch da.“
„Wo ist es denn, Vater?“ – „Dir ziemlich nah.“
„Mein Vater, mein Vater, ich seh nur den Stoff!“
Der Vater wird still und blickt ohne Hoff’.
„Doch hinter dem Stoff liegt das Glasdach bereit.“
„Wozu denn, mein Vater?“ – „Es war wohl noch Zeit.“
⸻
Da lockt aus dem Dunkel der Rumpelkönig sacht:
„Du liebes Kind, was hast du gedacht?
Mein Dach ist aus Glas, wunderschön und klar –
doch sehen musst du’s nicht. Wie wunderbar!
Ich baue dir Glas über Kopf und Gesicht
und decke es zu, denn du brauchst es ja nicht.
So hast du Panorama, das keiner mehr sieht –
ein Meisterwerk, wenn man den Rotstift bemüht.“
„Mein Vater, mein Vater, nun siehst du nicht dort
des Rumpelkönigs Töchter am düsteren Ort?“
„Mein Sohn, mein Sohn, ich seh sie genau:
Gestrichene Extras im nächtlichen Grau.“
⸻
Sie schweben und tanzen in trauriger Reih’,
Sitzlüftung und Ambientelicht sind dabei;
Fond-Display, HEPA, sie winken so sacht,
dann schwinden sie wieder hinaus in die Nacht.
„Meine Töchter sollen dich warten schön,
doch wirst du sie leider im Standard nicht sehn;
sie wiegen und tanzen und singen dich ein –
dafür müsst’s wohl die Premium-Version sein.“
„Mein Vater, mein Vater, mir wird langsam warm!
Wo kühlt mir die Sitzlüftung Rücken und Arm?“
„Mein Sohn, mein Sohn, der Standard ist schlicht.“
„Dann Ambientelicht?“ – „Mein Sohn, bitte nicht.“
„Das Display im Fond?“ – „Das haben wir nicht.“
„Dann HEPA?“ – Der Vater verzieht sein Gesicht.
„Mein Vater, was haben wir eigentlich drin?“
„Viel Platz und Effizienz.“
„Immerhin.“
⸻
Die Straße wird rauer, das Cockpit wird laut,
ein Knarzen erklingt, dass dem Vater schon graut.
Von vorne ein Klappern, von rechts etwas spricht,
als sänge das Plastik sein eigenes Gedicht.
„Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht,
wie dort die Verkleidung im Takte zu uns spricht?“
„Sei ruhig, mein Sohn, das ist sicher der Wind.“
KLACK – RASSEL – KLACK.
„Im Armaturenbrett?“
„Sei still jetzt, mein Kind.“
⸻
Der Rumpelkönig naht, nun fasst er ihn an,
das Fahrwerk hat Vater und Kind wehgetan.
„Ich liebe dich, mich reizt deine Gestalt;
und bist du nicht willig, so spar ich mit Gewalt!
Ich streiche und kürze, was immer mir fällt—“
RUMMS!
Eine Querfuge.
Der Vater hält.
„Mein Vater, mein Vater, nun sag mir geschwind:
War DAS jetzt sportlich?“ – „Nein, liebes Kind.“
⸻
„Mein Sohn, merk dir eines und merk es dir gut:
Ein sportliches Fahrwerk braucht Können und Mut.
Es führt dich präzise, kontrolliert und fein,
es darf dabei straff, doch muss souverän sein.
Doch grüßt jede Fuge den Rücken mit Macht,
hat jeder Kanaldeckel Freude gemacht,
schlägt Härte durchs Polster dir ins Gesicht,
dann ist es zwar hart – doch sportlich noch nicht.“
⸻
Dem Vater grauset’s, er fährt geschwind,
er hält in dem Wagen das ächzende Kind,
erreicht den Hof mit Mühe und Not;
der Knabe lebt –
doch der Fahrkomfort ist tot.
⸻
Der Vater steigt langsam und ächzend heraus,
das Kind steht daneben, sie schauen aufs Haus.
Da flüstert der Knabe:
„Mein Vater, geschwind,
jetzt weiß ich, wer Opfer des Rumpelkönigs sind.“
„Wer denn, mein Sohn?“
Das Kind lächelt sacht:
„Wir zwei im Standard bei finsterer Nacht.“
Der Vater schaut schweigend zum Glasdach empor,
zum Stoff, der verbirgt, was man längst schon verlor.
Sieben Lautsprecher.
Der Subwoofer fort.
Die Lenkung bleibt schwer.
Kein Comfort dort.
Der Rumpelkönig flüstert im Nachtwind ganz sacht:
„Doch denk nur, mein Kunde, was Sparen dir macht …“
Das Kind blickt zum Vater:
„Doch günstig war’s, oder?“
Dem Vater grauset’s.
Er prüft seinen Kaufpreis.
Er öffnet die Tür.
„Geh rein, Junge.“