Hier geht’s direkt zu unserer kurzen Community-Umfrage (dauert nur 2 Minuten):
Die letzten Hitzewochen haben viele von uns an die Grenzen gebracht 🥵und der Griff zur Klimaanlage scheint oft der einzige Ausweg. Doch genau hier entsteht ein paradoxes Problem: Je mehr wir unsere Innenräume mit klassischen Geräten wie einer Split-Klimaanlage herunterkühlen, desto stärker heizen wir unsere Städte auf. Auf Dauer macht das die Sommerhitze draußen noch unerträglicher. Aber gibt es eigentlich klimafreundlichere Alternativen zur herkömmlichen Kühlung?
Die Natur macht es (wie so oft) vor: Die Silberameise nutzt das Prinzip der passiven radiativen Strahlungskühlung, um ihre Körperwärme durch die Erdatmosphäre direkt ins Weltall abzustrahlen 🌌 Forschende versuchen, diesen Trick nun mit speziellen Kühl-Folien nachzuahmen, die Häuser ohne Strom um mehr als 15 Grad herunterkühlen können. Für Städte in Deutschland bieten außerdem moderne Fernkälte-Netze ein großes Potenzial.
Da uns solche Zukunftstechnologien in der Breite bisher nicht überall zur Verfügung stehen, bleibt die Klimaanlage für die Wohnung erstmal unverzichtbar. Der Schlüssel liegt jedoch im cleveren Einsatz: Schon eine Kombination mit Ventilatoren, konsequente Verschattung sowie helle Dächer („Cool Roofs“) sorgen dafür, dass wir auch extreme Hitzewellen besser überstehen. 🌡️✨
// Kapitel
0:00 Deswegen sprechen wir über Klimanalagen
0:33 Von diesem Tier können wir lernen
3:44 Das sind die Tricks der Stadplanung
9:28 So nutzen wir Klimaanlagen besser
11:27 Das kannst du jetzt schon tun
// Unser Team
Autor:innen: Lena Bültena, Mike Schaefer
Realisation: Shajan Ramezanian, Jonas Bradtke
Kamera und Schnitt: Lukas Anhalt
Grafik: Judith Katharina Bornmann
Redaktion: Lara Schwenner (WDR)
Produziert vom WDR
// Hier geht’s zum Quellendokument
»So ist Deutschland auf die Folgen des Klimawandels vorbereitet« auf quarks.de:
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Kurze Bitte in eigener Sache: Wir möchten Studio Q weiterentwickeln und dafür wollen wir wissen, wie euch das Format gefällt. Deshalb haben wir eine kurze Umfrage erstellt, dauert nur 2 Minuten. Vielen Dank für eure Unterstützung, https://forms.cloud.microsoft/e/54wv6uNCe2
@quarks warmes Wasser in die Flüsse? Klingt nach dem nächsten Problem.
Noch etwas was uns eigentlich nützen soll, aber alle nur noch schlimmer macht: KAPUTTALISMUS!!
Zu 7:05.
Ein Auto in der dichten Stadt, das 10 Minuten Stop and Go im Verkehr schwimmt verbraucht im schnitt 2 Liter Sprit.
2 Liter Sprit sind 22KW Energie, davon landen 80% als Abwärme in der Umwelt. So meine Klima verbraucht +- 600 Watt im Dauerbetrieb bei Sonnenschein pro Stunde.
Also muss ich bei einem COP von 4 2,4kw Abwärme pro Stunde emittierten.
Das Auto, das 10 Minuten Stop and go in der Innenstadt macht, knallt 18kw Wärme raus und das in 10 Minuten.
Meine Klima macht das in einem Tag in Summe.
So Berlin hat 1,3 Millionen Fahrzeuge pro Tag mit einer Durchschnittsfahrleistung von 5km mit 30 Minuten Fahrtzeit.
64kw Wärme Pro Auto, 83.2 Millionen Kw Wärme pro Tag.
2.23 Millionen Privathaushalte, die jetzt alle einen Splitblock haben, produzieren in einem Tag 29 Millionen Kw Abwärme.
UND ich habe hier den Verbrauch eines PKW`s angenommen der 7 Liter schluckt. die Busse, LKW, SUV´s und Krafträder sind nicht mal enthalten.
Also spart euch dieses Abwärme Argument, es ist keins.
Das darf doch nicht mehr wahr sein!!! So ein schwachsinn geht nur durch GEZ!! Voll der Experte!! Schlimm schlimm !
wollte schon immer an einen wärmetauscher angeschlossen werden
Kurzantwort: Nein es gibt nichts besseres als eine Klimaanlage, alles andere sind nur Präventivmaßnahmen welche nur kurzfristig helfen.
Wer hält es für eine gute Idee, Gewässer im Sommer noch zusätzlich zu heizen? Welche Auswirkung hat das Kältenetz auf die Isar und wie weit ist das skalierbar, bevor die Isar überlastet wird?
Ich lade meine Schwiegermutter ein, denn ist die Bude mega kalt🎉
mit Fernkälte natürliche Gewässer noch mehr aufheizen ist sicher keine gute Idee!!
PV + Split-Klimaanlagen. Wenn es heiß ist, ist sowieso soviel Strom da, dass es egal ist. Und der Strom wird der Sonnenenergie entzogen, die das Haus eigentlich aufheizen würde.
Die Klimaanlagen wurden übrigens gekauft um im Winter damit zu heizen, weil das die günstigste Art ist einen Altbau auf Wärmepumpen umzurüsten.
Wir sollten bitte anfangen von "negativ-rekorden" zu sprechen. Das Wort Rekord ist mir in dem Zusammenhang deutlich zu positiv besetzt
Ich liebe das Studio Q Format. Immer informativ & spannend mit schönen Animationen erklärt. Vielen Dank an das gesamte Team von Quarks. 😊
4 grad
Könnt ihr Witzbold mir bitte ausrechnen, wie viel Einfluss die Klimaanlagen von Deutschen auf den Scheiß Klimawandel haben?
Macht mal ein Video das Milliardäre ihre Yachten ausschalten dann schalt ich vielleicht meine Klima auch aus
bevor ich mir einen Silberpelz wachsen lasse, bleibe ich bei meiner Portasplit 😀
Hier ein Tipp an schlaue Leute
Kleine PV selber aufs Dach schrauben
Klima Split für 700€ selber einbauen
Insgesamt jenachdem wie viel man selber macht für alles zusammen für 1000€
Und dann die Klima so anstellen dass sie nur mit dem PV-Strom agiert
Mit Ventilator und Verdunklung ergänzen
So ist zwar nicht perfekt temperiert aber mit wenig Klimaschaden und wenig Geld
Ich wäre den Klimanlagen weniger kritisch
Sonne scheint
Es ist heiß
Klima an und von PV betrieben
Wie wäre es mit Begrünung? 😎😎😎
6:20 Die Treibhausgase kommen auch nur an die Umwelt wenn die Leitungen undicht sind.
Bei erst-betriebnahme wird ein Vakuum gezogen und geguckt wie Dicht die Anlage ist und in der Regel ist die immer dicht solang es auch ein Fachmann gemacht hat und die zukünftigen Kältemittel wie R290 ist weitaus Umwelt freundlicher als R32 und R134a etc.
mega!
Mit einer Wärmepumpe kann man auch kühlen.
Lieber eine PV-Anlage auf das Dach.
4:08 Man sollte bei der Fernkälte als Minuspunkt erwähnen, dass es bei Verbreitung der Technologie sicherlich zu einer Erwärmung der Gewässer kommt d.h. die Flussökosysteme zerstört.
Solange Leute mit dem Privatjet durch die gegend fliegen werde ich meine mobile Klima ganz ohne Sorgen, Jahr für Jahr, einschalten. 🙂
Haben diese Folie: ist nett.
Kann aber auch bestätigen, dass eine Klimaanlage definitiv 1000x "geiler" bzw. notwendig ist, wenn sich deine Wohnung auch nachts nicht mehr unter 30⁰ kühlen lässt.
0,6°C Erwärmung? Schlimm. Bitte mal die Motorhaube anfassen.
Bei der Klimaanlage reden wir nicht von zusätzlicher Wärme (Kochen), sondern von bestehender Wärme, die von innen nach außen befördert wird. Wenn ich die Fenster aufmachen und lüfte, wird's vorm Fenster auch wärmer.
Dieses video ist so Deutsch. Kein anderes Land macht sich Sorgen darüber, dass ihre Klimaanlagen zusätzliche Wärme nach draußen abgeben. Lieber schwitzen wir statt unsere Umgebung und Häuser auf die Hitze anzupassen
Ich verstehe den Hate gegen Klimaanlagen nicht. Im Winter würde man auch nicht so kritisch übers Heizen berichten. Klimaanlagen sind letztlich Wärmepumpen. Würden wir alle Häuser mit reversiblen Wärmepumpen ausstatten, die im Winter heizen und im Sommer kühlen, würden wir vmtl unterm Strich sogar Energie und CO2 sparen. Soll nicht heißen, dass wir nicht auch Cool Roofs & Co anwenden sollten, aber verstehe die pauschal kritische Haltung gegenüber Klimaanlagen halt nicht.
Das Problem bei Fernkälte sehe ich darin, dass – wie diesen Sommer – die Gewässer drastisch abnehmen. Und wenn man dann auch noch das warme Wasser zurückleitet, schadet man doch doppelt und dreifach
Bloß keine Klimaanlage montieren, egal wie viele Leute unter der Hitze leiden oder zu Tode kommen. Der ÖRR wieder mit seiner Agenda. Alleine in Köln sind an dem extrem heißen Tag über 120 Menschen an der Folge von der Hitze und fehlender Klimatisierung bzw. Abkühlungsmöglichkeiten gestorben. In Europa sterben durch Hitze mehr Menschen im Jahr, als in den USA durch Schusswaffen und euch fällt wieder nur eins ein, sinnvolle Investitionen schlecht zu reden.
Mal abgesehen davon das Häuserbegrünung und Städte Entsiegelung deutlich länger dauert, die Kosten irgendwo abgewälzt werden müssen und Vermieter mitnichten ihre Häuser so sanieren, dass das Leben dort erträglich ist, sowohl im Winter als auch im Sommer, wenn nicht endlich verpflichtende Gesetze erlassen werden. Fernkälte muss auch ersteinmal ausgebaut und an die Häuser angeschlossen werden.
Wenn wir jetzt tatsächlich alle weiße oder sehr gerne Dächer hätten, wären das zwar gute Effekte im Sommer, aber im Winter ist der Energieeintrag durch Sonnenlicht eventuell schlechter als mit dunklen Dacheindeckungen. Ich schätze mal mittlere Farben wären ein Kompromiss. Dunkle Ziegel bzw. Dachsteine sind in der Hinsicht ein doofer Trend.
Das mit dem Energieverbrauch von Klimaanlagen ist so eine missverstandene Sache. Hitze korreliert mit Sonneneinstrahlung und Sonneneinstrahlung mit Stromangebot. Noch mehr PV bauen und gut ist.
Aufheizen der Stadt: man verschiebt Wärme von drinnen nach draußen. Erstens sind Klimaausbläser deutlich über Lebenshöhe und zweitens sind Innenräume im Verhältnis zum Außenraum verschwindend gering.
wieso wiederholt ihr hier mit diese doofen bepflanzten Häuser? Kühler? ja. Billiger? wohl kaum, Wartung und Bewässerung kosten immens. Die pflanzen schädigen ihre Tröge wurzeln zerbröckeln auch beton. Wer Efeu hat weiss das vermutlich. Und Süsswasser ist auch nicht Grad gratis.
Portalsplit regelt
Und was sagen die Spanier dazu? Die noch weiter südlich liegen und wo in Barcelona, Cordoba oder Madrid sehr viele Häuser und auch Wohnungen schon lange Klimaanlagen installiert haben? Ja, nix für das Video, eher für die Wissenschaftler.
Richtiges Lüften am frühen Morgen bringt auch schon eine Menge wenn es nachts deutlich kühl ist. Aber selbst in den Schulen und Kitas schafft man es ja noch nicht mal das hinzukriegen…Bei mir in der Strasse ist ausser uns ein Nachbar, der extra morgens früh alles durchlüftet und dann tagsüber alle Fenster geschlossen hält. Viele lüften nur "auf Kipp", warum auch immer..
Übrigens, Kinder in Kitas und Schulen sind auch vulnerable Gruppen, die zum Teil 9 Stunden den Tag über in überhitzten Räumen verbleiben müssen. Gut, Schulen haben vielleicht noch die Option auf Hitzefrei – Kitas nicht, soweit ich es weiß. Die kleinen Mäuse baden die Hitze dann tatsächlich in ihrem eigenen Saft aus und ihr Körper ist einfach weniger robust als der eines Erwachsenen.
Und: Die Haut mit feuchtem Lappen benetzen, hilft ungemein bei Hitze – wenn auch nur für kurze Momente. Gleiches Prinzipacht funktioniert ja auch bei Fieber, um den Körper runter zu kühlen.
Ach ja, noch ein Punkt: Nasse Handtücher aufhängen kann im Sommer bei hoher Luftfeuchtigkeit in Innenräumen auch dazu führen, dass Schimmel sprießt. Denn feuchte warme Luft nach die Feuchtigkeit der nassen Handtücher schlechter aufnehmen – die Feuchte schlägt sich an den Wänden nieder und Zack – Schimmelgefahr. Also lieber doch die Haut selbst abkühlen.
Äh, ist fernkälte nicht blöd? Wir erwärmen dadurch ja dann die Gewässer…
Mal abgesehen von den ganzen tieren die darunter leiden, wird der algenwuchs massiv ansteigen und je wärmer die gewässer werden desto eher können wieder kettenreaktionen losgetreten werden die am ende noch schlimmer sind…
Ja geil, Stadtplanung regelt einfach die 30 Grad in meiner Wohnung nächsten Sommer. Oder ich saniere mal eben das Dach meiner Wohnung, welche mir nicht gehört. Stabil, danke Quarks.
Gegen die Klimaerwärmung wird Deutschland wenig ausrichten können. Der einzige Nachteil von Klimaanlagen sind die Stromkosten. In den USA sind Klimaanlagen ganz normal, weil es in den Sommermonaten immer schon wärmer ist.
was für ein quark(s). am ende sind alle lösungen nur verschiebungen von problemen. fernkälte ist mit abstand der schlechteste ansatz, wenn man kurz bedenkt, was den sommer überall los war; akw abschaltungen wegen niedriger wasserstände; ökosysteme in gewässern am kippen, weil sie zu heiß werden, … aber damit dann kühlen wollen…
die naheliegendste lösung: architektur und lebensstil anpassen, photovoltaik, erd und wärmepumpen oder andere klimakonzepte, wie verschattungen, doppelnutzungen, etc verpflichtend beim neubau (insbesondere in ballungsgebieten) von gebäuden und freiflächen (ganze hauptplätze mit 3 kübelbäume ausstatten und sich dafür feiern lassen, ist mehr als peinlich), entsiegelung, renaturierung, agroforst, … es gäbe tonnenweise umsetzbare lösungen, leider blockt die politik (insbesondere EINE ministerin) und wir sind von einzelkämpfern abhängig, die allen widerständen zum trotz, das einzig richtige machen.
Es ist schon interessant, wir sprechen immer über die klimafreundlichen Wärmepumpen weil wir die mit erneuerbaren Strom betreiben können, aber sobald es um Klimaanlagen geht, sind die böse und klimaschädlich, so ein Quatsch das sind auch einfach Luft Luft Wärmepumpen, mit denen kann man im Winter sogar ganz toll und effizient heizen…
Und wenn man die Klima mit PV Strom betreibt, der idr. reichlich vorhanden ist wenn es so heiß ist, ist an der klimaanlage überhaupt nichts klimaschädlich, wer in Physik aufgepasst hat sollte das wissen… Also vielleicht nicht unreflektiert so eine Quatschschlagzeile nachplappern?
In keinem anderen Land der Welt haben die Leute so ne Klimaanlagen phobie wie in Deutschland, in Süd Europa sind die völlig normal – warum? Weil die nicht bescheuert sind, und wissen dass man bei 35 Grad im Sommer weder ein glückliches, noch langes Leben hat..
Viele clevere Ideen… das traurige ist, dass das alles nicht neu ist und leider bereits ein alter Hut. Andere Länder sind uns um Welten voraus und wir bräuchten uns auf keine Experimente einlassen und müssten es nur kopieren, zum Beispiel Frischluftschneisen, Dach-/Fassadenbegrünung, Wasserspeicherung, Entsiegeling oder zusätzliche Begrünung. Klar ist das in Städten nachträglich nur schwer umzusetzen, ABER auch in neu gestalten Stadtbezirken und neu gebauten Wohnanlagen wird weiterhin quadratisch nach oben gebaut. Keine begrünten Zwischenebenen, keine Dachbegrünung, keine intelligente Gebäudekühlung… es wird weiterhin gebaut wie früher, dabei wüssten wir, wie es besser geht – DAS ist sehr frustrierend! Wie lange brauchen wir noch, um das endlich zu ändern und wirklich nachhaltig zu werden…???
Geil, dass man darueber nachdenkt, sich auf die naechste Hitzewelle vorzubereiten, anstatt etwas dagegen zu tun. ABER NEHMT MIR NICHT MEIN AUTO WEG!
Wenn wir spätestens nach der Katastrophe von 2026 gelernt haben sollten, dann dass Klimaanlagen alternativlos sind und wir sie jetzt flächendeckend verbauen müssen. Alternative Konzepte sind als Beimischung interessant, aber sie dürfen die Klimaanlage nicht ersetzen. Wer was anderes behauptet, dem ist nicht mehr zu helfen.
Der erhöhte Strombedarf ist hierbei eine sehr ernstzunehmende Herausforderung , er sollte aber nicht weiter als Ausrede dienen. Und eine Sache könnte hier sogar positiv sein: vor allem dann wenn es heiß ist und die Sonne scheint braucht es Klimaanlagen. Das ist doch genau die Zeit, wo wir Probleme haben, den PV-Strom noch irgendwie loszuwerden , insbesondere den von Privathaushalten, weil wir die nicht so schön abschalten können. Wenn jetzt hier ausgerechnet die Häuser, die vorher diese riesigen Strommengen erzeugt haben die sind direkt über Ihre Klimaanlage verbrauchen, mildern wir damit sogar ein bisschen das Problem mit unseren Stromnetzen.
Ich habe reflektierende Folien an den Fenstern von außen angebracht. Es bleibt herrlich kühl 🤗 und Brauch danach keinen Strom. Das Zeugs kühlt nicht aktiv, aber es kommt weniger Hitze rein😊
12:57 ich hätte SO gerne ganz normale Rollläden :((( aber als Mieterin hab ich halt pech gehabt. Hab auf dem Balkon eine Klemm-Markise angebracht und das bewirkt schon viel, aber die isso dünn, ein Rollladen wäre noch besser. Außerdem kann ich die nur beaufsichtigt draußen lassen, hab Sorge, dass die mal nicht hält. Zusätzlich habe ich verspiegelte scheiben UND Rollos UND doppelte, helle, Vorhänge. Es macht so 2 Grad aus, aber reicht alles nicht. 6h Sonne ballern trotzdem, und nach 2 Tagen in Folge is vorbei…