Wir beantworten sie: Die drängendsten und dringendsten Fragen zu vollelektrischen Autos! Sollte die nächste Anschaffung ein #Elektroauto sein? Wie viel #CO2 verursacht ein E-Auto beim Fahren mit dem heutigen Strommix in Deutschland – der noch längst nicht zu 100% aus erneuerbaren Energieträgern stammt? Wie ist die Klimabilanz bei der Herstellung im Vergleich zu der eines Autos mit #Verbrennungsmotor? Schließlich „frisst“ die Produktion von Batterien viel Energie. Was passiert, wenn die Batterie alt und gebraucht ist? Und: Ist unser Energiesystem überhaupt für 15 Millionen E-Autos gewappnet?
Alle Studien und weiterführende Links:
Total CO2-equivalent life-cycle emissions from commercially available passenger cars:
Pricing indirect emissions accelerates low—carbon transition of US light vehicle sector:
KoaVTracker zur Elektromobilität:
Greenpeace-Studie:
Die Grafik von Transport & Environment: Hier findet ihr die Grafik in aktualisierter Fassung auf S. 29:
Real-world usage of plug-in hybrid electric vehicles:
Doktorarbeit von Anika Neitz-Regett mit Lebenszyklusanalyse von E-Autos:
Forschungsprojekt der FfE zum bidirektionalen Lademanagement von E-Autos:
Dieses Video ist eine Produktion des ZDF, in Zusammenarbeit mit objektiv media.
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Grafiken: Kurzgesagt – In a Nutshell
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Vergesst diesen Elektro-Humbug! Toyota fing schon vor Jahren mit dem Wasserstoffantrieb an, woran sich BMW angeschlossen hat, weswegen BMW die anderen Deutschen Automobilkonzerne überleben wird. Ich fahre nur mehr öffentlich, da fahre ich in Wien sogar auch mit Wasserstoffbussen (Rampini)!
Es ist viel zu tun in Europa dass man auf das Auto verzichten kann.
Aufgrund der globalen Entwicklung der Bevölkerungszahlen auf diesen Planeten ist das Auto als Fortbewegungsmittel weder mit Strom oder als Verbrenner eine Option.
Da müssen andere effektivere und effizienter Lösungen her.
Die Erde ist halt endlich an Platz und Ressourcen.
Vielleicht ist eine Drosselung aller Optionen in allen Bereichen und nicht nur im Autoverkehr sinnvoll ?
Leider sind die E-Autos auch mit zu viel elektronischen klimbim versehen. Und müssen auch noch produziert werden, und die Bedingung der Förderung von Lithium und seltenen Erden muss man sich mal ansehen. Da wird meines Erachtens ein Problem durch ein anderes ersetzt.
Wahre Nachhaltigkeit und Fortschritt müssen in den Köpfen wachsen. Sie entstehen durch Ingenieurskunst, wirtschaftliche Vernunft und gesellschaftlichen Konsens – nicht durch den moralischen Zeigefinger oder bürokratischen Zwang.
Was ist an einem E Auto klimafreundlich ???
Einfach mal an die Herstellung und Entsorgung denken !
Die Verschandelung und Vernichtung der Natur mit Energieerzeugern für den angeblich grünen Strom noch gar nicht eingerechnet !
E Autos sind katastrophaler Sondermüll ! 😡
E-Auto zu Hause aufladen? Für über 90% aller Nutzer wohl eher nicht möglich. Wie soll das denn gehen? Hängen dann 20 Meter Stromkabel von den Balkonen der Plattenbausiedlungen runter? Zu Hause aufladen ist ein Luxus, den sich nur diejenigen leisten können, die ein eigenes Haus haben.
Das wichtigste Feature des E-Autos, der der eigentliche Gamechanger ist, auf den bist Du leider gar nicht eingegangen, lieber Herr Lesch: Die Rekuperation. Dabei ist die Fähigkeit, Energie bergab und beim Bremsen, zurückzugewinnen, ein riesiger Faktor. Als ich das erste Mal ein E-Auto gefahren bin (Ich hatte mir einen Tesla gemietet), habe ich das schon aus Neugierde beobachtet. Der Tesla zeichnet ja genau auf, was an Energie verbraucht, und auch wieder zurückgewonnen wird. Nach den zwei Wochen, die ich den hatte, habe ich mir dann angeschaut, wieviel Energie wieder zurückgewonnen wurde: Es waren über 20%!
So was kann ein Verbrenner eben nicht. Verbrannt ist verbrannt.
Und mit dem Zugfahren, dass das günstiger und gesünder ist, halte ich zumindest in Deutschland für ein Gerücht. Wenn ich wo hinfahren möchte, und ich Vergleiche anstelle, was besser ist, Mietwagen oder Zug, verliert die deutsche Bahn IMMER. Sie ist zu teuer, zu unzuverlässig und fährt sowieso nie dorthin, wo ich will. Außerdem benötige ich ja auch am Ziel die Möglichkeit, irgendwo hin zu gelangen. In ländlichen Gegenden undenkbar ohne Auto. Also brauche ich ja SOWIESO ein Fahrzeug. Dann kann ich auch gleich einen Mietwagen nehmen.
Dazu kommt bei der DB noch der permanente Stress, wenn man Umsteigen muss… Das letzte Mal stand ich dann im Winter mitten in der Nacht auf nem kleinen Provinzbahnhof und hab mich totgefroren, weil ich ne halbe Stunde auf ein Taxi warten musste, weils die DB nicht fertiggebracht hat, mich sicher und zuverlässig ans Ziel zu bringen. Entschädigung gabs keine, das Taxi war sauteuer. Billiger und gesünder stelle ich mir anders vor. Seitdem ziehe ich die Bahn nicht mehr in Betracht. In anderen Ländern, ja, da würde ich Dir recht geben.
Ach der Grüne Hugo vom ZDF.Sie sind unglaubwürdig.
Kleiner EINSPRUCH zum ÖPNV. Die Theorie der Umweltfreundlichkeit kann nicht gehalten werden, wenn die Busse und Bahnen leer oder mit nur wenigen Fahrgästen fahren. Hier wird einen tonnen scherer Zug sehr oft nur für eine Hand voll Personen bewegt. Hier bedarf es an einer Gesamtbetrachtung.
Strom muss nicht 24/7 vorgehalten werden… der wächst auf Bäumen… kannst deine ladeleistung pro stunden mal 24 nehmen und dazu rechnen! Die Bilanz ist beim Elektro sogar extrem schlecht.
…Immer wieder begeistern mich Vorträge von Harald Lesch. – aber sehr erstaunlich und irritierend finde ich, dass Herr Lesch hier plötzlich das "E-Auto" so vehement verteidigt, bzw. lobt! – wenn man sich das genau anhört, beruht ein großer Anteil der "Vorzüge" auf Hoffnungen in der Zukunft (Kohle-freien Strom etc… sowie ausreichenden Ausbau der notwendig werdenden, riesigen Lade-Infrastruktur). Leider wird auch hier eine höchst problematische Umweltschädigung durch diesen massiven, flächenfressenden Infrastruktur-Ausbau verschwiegen: die Bodenversiegelung! – Der größte Fehler in dem gesamten Bericht liegt aber darin, dass für den "Verbrenner" mit FOSSILEN Kraftstoffen berechnet wird und nicht mit SYNTHETISCHEN Kraftstoffen! Diese hätten schon längst flächendeckend bereitstehen müssen, CO-2-neutral produziert, ungiftig in der Verbrennung und ohne jegliche neue Infrastruktur! – Das bestehende Tankstellennetz ist ausreichend, also keine neuen Kosten, keine neue Bodenversiegelung! – Außerdem: ebenfalls als Energiespeicher nutzbar. Dazu kommt der Vorteil, dass SYNTHETISCHE KRAFTSTOFFE auf Grundlage und unter Verwendung sehr problematischer Abfallstoffe (überbordender Plastik- und Altkleider-Müll etc…, sowie ungenutzte Agrar- und Forst-Abfälle) hergestellt werden können. Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit diesem Thema und bis heute sieht für mich die Gesamtbilanz nach wie vor, für das aktuelle Batterie-E-Auto viel schlechter aus, als die eines Verbrenners mit SYNTHETISCHEN KRAFTSTOFFEN! – Eine sinnvolle und umweltfreundliche "E-Mobilität" gibt es erst, wenn Natrium- bzw. Glasbatterie marktreif sind…
Den strom kan man aus freije enrgie hohlen.oder aus dunkle materie.und es gibt noch zum glueck dunkle energie.
👍
Ich habe immer viel vol lesch gehalten,doch nun !!! Mit seinem Reden und der Beweise, hingekriegt und nicht objektiv nachvollziehbar..der Herr ar eitel für die elektro,Lithium Lobbyisten Verbände……
Herr Dr. Lesch, vieviel Dieselmotoren haben Sie in Ihrer Ausbildung konstruiert? Von Entropie haben Sie auch noch nichts gehöhrt und Exergie und Anergie sind Fremdworte vvwie bei allen Grünen. Ich habe Sie mal echt bewundert aber jetzt auf Kindergartenniveau, nein Danke.
Wie immer bei den "grünen" Themen wird alles sogenannt "grüne" schöngeredet. "Bidirektionales" Laden ist wie "Sondervermögen" statt Schulden. Damit werden aber die Zykluszahlen der Batterie für die angeblich 300'000 km Lebensdauer reduziert, je nach Verbrauch vermutlich auf die Hälfte. Dazu ist das Fahrzeug mit dem man am Morgen wegfahren möchte dann plötzlich leer. Toll, nicht? Nicht erwähnt wird auch, dass elektrische Energie besonders im Winter Mangelware ist, besonders wenn dann noch Wärmepumpen zum Heizen dazu kommen. Die Kosten des Umbaus und des Betriebes eines komplett aus erneuerbaren Stromnetzes mit wesentlich grösserer Kapazität (insbesondere dem Leitungsbau der notwendig ist um die Energie dahin zu liefern wo sie gebraucht wird) werden ignoriert. Kann in den geplanten Zeiträumen gar nicht realisiert werden, dazu fehlen schlicht und einfach nicht nur die Fachkräfte sondern sogar die Menschen! Dumme Schönrederei.
Von der Autoindustrie wird das Elektrische Auto aber verkompliziert und ist doch ein Wegwerfprodukt. Vorhandene Fahrzeuge mit einfacher Technik elektrisch umzubauen wäre nachhaltiger aber damit werden halt die Milliardäre nicht reicher!
Herr Lesch, woher kommen die Batterien, woher kommen die Materialien für die Batterien und die Elektromotoren? Haben Sie schon mal etwas von Kinderarbeit gehört? Die Batterien werden mit Kohlestrom hergestellt. Bitte keinen Schwachsinn erzählen.
E-Auto's , Ladesäulen, Batterien usw. werden irgendwann schrott und werden ein problem, besonders die Batterien, die werden Sondermüll und anders gelagert werden müssen. Ich wurde kein E-auto Neu oder gebrauchte Kaufen. Nicht nur E-auto's, sondern alle mögliche klimafreundlichen auto's müsste gefördert werden das man möglicherweise mehr Auswahl hat.
4:17 bei den synthetischen Kraftstoffen fehlt der Transport zur Tankstelle. Würde mich freuen, wenn das Video/Thema mal ein Update bekommt
Dummes Zeug.
Rechnet mal die Umweltbilanz der kommerziellen Fliegerei, das wäre interessant.
Ihr zahlt derzeit 50ct für Stromentsorgung mittags!
Ein sehr gutes Video! Nur die pauschale Aussage von Herrn Quaschning, dass Plug In Hybrid Autos eine Mogelpackung wären und nur die schlechten Eigenschaften der beiden Technologien vereinen, ist falsch. Ich fahre einen Plug In Hybrid und habe genau diesen Durchschnittsverbrauch von 2,0l/100km. Man muss sich vor der Anschaffung eines solchen Autos einfach überlegen, ob es zur individuellen Situation passt. Wenn man oft weite Strecken zurücklegt nutzt die Batterie natürlich nicht viel. Ich fahre die helle Jahreshälfte fast komplett elektrisch und lade dann das Auto über eine PV-Anlage. Dadurch habe ich überhaupt keine Kosten. Wenn die Batterie so weit unten ist, dass das Auto in den Mild-Hybrid-Modus wechselt, liegt der Verbrauch bei 3,8-4,5l/100km. Je nach Außentemperatur und Nutzung der Klimaanlage/Heizung. Und das, obwohl es kein kleines Auto ist. Das sind Top-Werte. Hätte ich mir ein rein elektrisches Auto mit gleicher Reichweite zulegen wollen, wäre der Anschaffungspreis 3-4x höher gewesen.
Mein Auto ist ein Elektro Zoe von Renault mit 43Kw Akku
Steuern bis 2032 = 0€
KW Verbrauch pro 100 Kilometern = ca. 16Kw. = ca. 5€
Die Solaranlage auf dem Dach erledigt ihr übriges. Ich fahre zur Zeit fast umsonst 😀
Geile Sache 🤣
Bei manchen fällt der Groschen pfennigweise, sogar bei H. Lesch, der jetzt "neue" Fakten zur E – Mobilität präsentiert, und so tut, als ob all das nicht schon VOR Anlauf der Massenproduktion von E – Autos bekannt gewesen sei. Was aber bei H. Lesch nicht neu ist, ist seine treue Ergebenheit als Propagandist der totalitären unerschütterlichen CO2 – KLIMA – DIKTATUR! Armer Harri, du tust mir sooo leid.
Ich als bekennender Freund des Selbstzünders komme nicht umhin mir mittlerweile einen Stromer vorstellen zu können. Mein Problem ist nur die zuweilen geringe Anhängelast sowie die spärliche Verfügbarkeit von E-Modellen im Bereich der Nutzfahrzeuge wie Pickups.
Bei mir steht ein Autokauf an und ich muss mich leider erneut für einen Diesel entscheiden, es gibt schlicht kein bezahlbares Angebot.
… dreht sich praktisch von alleine…🧠
Das Stichwort ist der öffentliche Personentransport. Wieso braucht jeder eine eigene Kiste. Alle zahlen einen bestimmten Beitrag abhängig vom Gehalt und jeder kann dann kostenlos mit öffentlichen Transportmöglichkeiten fahren. Punkt. Das ist dann auch sozial gerecht. Alle können reisen und überall hinkommen … unabhängig von der sozialen Herkunft.
Warum wird hier von 280 PS ausgegangen?