E-Autos aus China: Der Markt verändert sich | Unter Strom – Einfach Elektromobilität | 124 | ADAC



In dieser Folge von „Unter Strom“ geht es darum, wie sich chinesische Elektroautos in Europa entwickelt haben und warum sich die Hersteller nicht über einen Kamm scheren lassen.

Während Marken wie BYD und MG fest im Markt stehen, kämpfen andere Anbieter mit niedrigen Zulassungszahlen, eingestelltem Vertrieb oder fehlenden Ansprechpartnern. Der Fall Aiways zeigt, welche Folgen das haben kann: Ersatzteile, Reparaturen und Garantiefragen werden zum Problem, wenn verlässliche Strukturen fehlen. Auch NIO erreicht in Europa bislang nur geringe Zulassungszahlen, während die günstigere Schwestermarke Firefly in Deutschland noch nicht erhältlich ist. Great Wall Motors hat mit den Marken ORA und Wey ebenfalls Schwierigkeiten und inzwischen auf ein importgesteuertes Vertriebsmodell umgestellt.

Gleichzeitig drängen weitere Marken nach Europa. XPeng, Leapmotor, die BYD-Premiummarke Denza und die Geely-Marke Zeekr erweitern bereits das Angebot. Hinzu kommen Avatr, Changan, Chery, Hongqi, GAC und Deepal, die teilweise schon verkaufen oder ihren Marktstart vorbereiten. Auch der Technologiekonzern Xiaomi könnte mit seinen in China erfolgreichen Elektroautos folgen. Dadurch wächst die Auswahl, aber auch die Unübersichtlichkeit. Für Käufer wird es deshalb immer wichtiger, wie verlässlich eine Marke aufgestellt ist und ob Vertrieb, Service und Ersatzteilversorgung langfristig funktionieren.

Technisch haben viele chinesische Elektroautos aufgeholt. Besonders bei LFP-Akkus, hohen Ladeleistungen und umfangreicher Ausstattung setzen sie starke Akzente. Komfortfunktionen und hochwertige Materialien sind häufig im Preis enthalten. Oft fehlt aber noch der Feinschliff, etwa bei Fahrwerk, Bedienung, Software oder Klimatisierung. Auch Assistenzsysteme fallen häufiger durch frühe Eingriffe, häufige Warnungen oder eine unharmonische Abstimmung auf.

Unterschiedlich sind auch die Strategien. Der von NIO vorangetriebene Akkuwechsel spielt in Europa bislang kaum eine Rolle, unter anderem wegen des Mietakku-Modells und weil viele Elektroautos inzwischen in weniger als 20 Minuten laden. Viele Hersteller verändern zudem ihre Vertriebsmodelle: Statt ausschließlich auf Direktverkauf zu setzen, arbeiten sie wieder mit klassischen Händlern und etablierten Partnern zusammen. Das kann den Aufbau verlässlicher Werkstatt- und Servicestrukturen erleichtern.

Für die langfristige Perspektive zählt, wie stark Hersteller in Europa investieren. Eigene Werke, Auftragsfertigung und Entwicklungsstandorte können ein Hinweis darauf sein, dass eine Marke dauerhaft bleiben will. Zugleich setzen chinesische Anbieter nicht mehr nur auf reine Elektroautos, sondern zunehmend auch auf Hybride und Range-Extender. Eine mögliche Rolle spielen dabei die europäischen Zölle auf chinesische Elektroautos.

Wer bei Wertverlust und Zukunftssicherheit unsicher ist, kann Leasing als Alternative zum Kauf prüfen. Das finanzielle Risiko bleibt dadurch begrenzter, falls sich ein Hersteller wieder aus Europa zurückzieht.

Würdet ihr ein chinesisches Elektroauto kaufen? Falls ihr bereits eins fahrt, seid ihr zufrieden damit? Und welche Marke hat aus eurer Sicht die besten Chancen, sich dauerhaft in Europa zu etablieren? Wir freuen uns auf euere Kommentare.

00:00 Willkommen bei „Unter Strom“
00:36 Erfolge und Schwierigkeiten im Markt
02:04 Neue Marken drängen nach Europa
02:54 Stärken bei Technik und Ausstattung
03:52 Schwächen bei Abstimmung und Bedienung
04:33 Unterschiedliche Strategien
06:10 Blick auf die weitere Entwicklung
07:14 Veränderungen im Angebot
07:42 Bis zum nächsten Mal bei „Unter Strom“
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49 Comments

  1. Mein BYD Seal ist diese Woche nach 6,5Monaten Wartezeit beim Händler angekommen, morgen sehe ich ihn zum ersten Mal. Leasing ist nichts für mich, einfach zu teuer bzw. derzeit nicht zu bekommen (Grob 500€/Mo für 15kkm, also 6k im Jahr oder 60k in 10 Jahren). 40k, volle Hütte, gefälliges Äußeres, ausreichende Reichweite, dazu 530PS, was will ich mehr. Ein mir bekannter sehr guter Händler hat BYD jetzt im Programm, bestens mit dem Fahrrad zu erreichen. Nie wieder tanken, die Wallbox für 25Cent/kwh ist am letzten WE installiert. 100km mit 530PS für unter 5€. Da muß mein Audi A5 nun halt weichen….

  2. BYD Atto3 Evo Excellence Seit 4 Monaten, ca. 4.500 km. Mit kleinen Abstrichen in der B-Note (Radiosender, Bedienungsanleitung, kleine Schrift im unaufgeräumten Fahrerdisplay) insgesamt sehr zufrieden. Steige jedes Mal mit einem dicken Lächeln ein. Unser Zweitwagen (Verbrenner) wird kaum mehr und wenn dann nur sehr widerstrebend genutzt. Wir laden zu 90% in der Garage an einer normalen Haushaltssteckdose für ca. 6 Euro für flott gefahrenen 100 km. Es gab noch nicht einmal das Gefühl der Reichweitenangst. 449 PS, 3,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h, 206 km/h Spitze, Vollausstattung für brutto 41.500 Euro (abzgl. E-Autoförderung), 10 Jahre steuerfrei, THG-Prämie, 3 Std. kostenloses Parken. 5 BYD-Werkstätten im Umkreis von 60 km. An alle Kritiker, macht eine längere Probefahrt mit einem modernen Elektroauto.

  3. Da ich noch immer Probleme bei der Reichweite sehe, würde ich dann eher in Richtung Kleinwagen für die Fahrt in der Umgebung setzen. Der T03 von Leapmotor hat es mir irgendwie angetan, auch wenn er nicht problemlos ist.

  4. Niemals würde ich mir einen Chinesen kaufen. Toyota hat mein Vertrauen. Da gibt's Garantie ohne Ende. Einen etablierten Hersteller der auf Langlebigkeit baut und nicht den ganzen unnötigen Schnickschnack einbaut. Braucht ja eh keiner. Mir kann auch keiner erzählen das es keine Erfahrung im Automobilbau braucht. Abstimmtung, Fahrwerk, Sicherheit, Assistenzsysteme sind eine eigene Geschichte. Na schau ma mal was die Käufer nach 10 Jahren mit ihren Autos machen 😉 Übrigens für 80% reicht eine Ladeleistung von 10 auf 80% in einer halben Stunde und ein reale Reichweite von ca. 400km allemal aus….

  5. bei deutschen Auto gibt man Geld für die Gewinne der Aktionäre aus, bei den Chinesen für Technik und selbstbewusste Garantie. VW und co. sind heute am Ende wie ehemals Grundig etc. Ach ja, die globale Marktwirtschaft ist ja so toll.

  6. Bei mir ist Nachhaltigkeit wichtig. In zehn Jahren kann man die chinesischen Autos verschrotten weil es keine Ersatzteile mehr gibt. Wenn man Pech hat auch früher. Da lasse ich die Finger davon.

  7. Ich fahre seit knapp 5 Jahren einen in China gefertigten Polestar 2 mit nun fast 100.000 km auf der Uhr.
    Habe nie ein Problem gehabt und bin super zufrieden mit dem Wagen. Für mich ist das Thema Vebrenner Geschichte und Autos aus China auf jeden Fall zu empfehlen.
    Der Polestar wird nach Ablauf des Leasings nächstes Jahr gegen ein Xpeng P7+ getauscht.

    Was E-Autos generell im Vergleich zu Verbrennern angeht: Ich liebe die Ruhe, die super Beschleunigung, den niedrigen Verbrach, die deutlich geringeren Wartungskosten, die (noch) erlassene KfZ-Steuer sowie die jährliche Überweisung für den Verkauf des CO2-Zertifikats.

  8. Wenn wir die selben Fehler machen wie bei der Unterhaltungselektronik in der Vergangenheit, dann manövriert sich die deutsche Autoindustrie in die Bedeutungslosigkeit. Ich erwähne in diesem Zusammenhang immer den Kauf meines ersten, eigenen Fernsehers: ich habe bewußt ein japanisches Modell gekauft, da ein deutsches teurer und vor allen Dingen schlechter gewesen wäre.

  9. Cupra Born VZ für 37500€ mit einem Listenpreis von 54000€ bestellt. Auto steht seit gestern beim Händler, warten nur noch auf die Papiere😊

    Die Xpengs finde ich echt interessant, die anderen Reiskocher jucken mich nicht 😜

  10. Ich fahre einen 3 Jährigen Smart #1 Brabus und bin begeistert. Unter der WLTP Angabe und keinerlei Probleme mit dem Fz. Also ich würde immer wieder einen Chinesen kaufen.

  11. Chinesische Autos sind Smart Cars – deutsche Autos sind technologisch noch mindestens 5 Jahre Entwicklungszeit zurück. Der bessere setzt sich langfristig durch. Das ist nichts neues hat man am Beispiel NOKIA gesehen als die Smartphones auf den Markt kamen. Ich fahre einen 2026er Mercedes und wartete fast 3 Monate auf ein Ersatzteil, ist das bei Chinesen schlechter ? Und zu behaupte das deutsche Software besser wäre als chinesische halte ich für eine gewagte These. Nur wenn es um Betrug geht wie bei VW und dem Dieselskandal sind deutsche Ingenieure erfindungsreicher. Wettbewerb kann das Geschäft für Konsumenten nur beleben, für Arbeitsplätze wird es allerdings eng.

  12. In letzter Minute wurde das Thema Leasing angesprochen. Vergessen wurde aber das Thema Auto Abo. Wir hatten früher einen Lynk 01 im Auto Abo und waren sehr zu frieden. Jetzt fahren wir MG im Abo und sind ebenfalls sehr zu frieden.

  13. Wenn man sich die Entwicklung in China etwas genauer anschaut, erkennt man schnell, warum die chinesischen Hersteller überhaupt nach Europa kommen. Für viele, auch BYD ist es einfach notwendig, weil ihre Verkaufszahlen in China bereits sehr stark zurück gehen, seitdem China die Förderung für E-Autos gestrichen hat. Sie wollen damit erreichen, dass sich der Mark von selbst auf ein gesundes Maß reguliert. Wenn überhaupt sollte man sich für einen der größeren und bekannteren Hersteller entscheiden, das Risiko bleibt aber trotzdem bestehen.

  14. In China gibt es über 100 Autobauer, die sich zur Zeit gegenseitig im In- und Ausland Konkurrenz machen. Es wird eine Konsolidierung geben und meiner Meinung, nach werden maximal 10 bis 12 übrig bleiben. China hat dieses Spiel in viele Bereichen erfolgreich betrieben. Mit Subventionen Branchen gepuscht und dann sich selbst überlassen. Umd es hat immer funktioniert.
    Durch diesen extremen Konkurrenzkampf werden die westlichen Autobauer von der Bildfläche fast verschwinden. Zu arrogant, zu teuer, zu starr und sie produzieren in Staaten, die zu hohe Steuern haben, ihre Wirtschaft abwürgen und sich politisch missbrauchen lassen (wie BMW).
    China wird wie in allen anderen Bereichen den Markt zu 99% beherrschen und Deutschland wird mit seiner irren Spaltung und politischen Ideologie, verarmen.
    Wie fahren den Seal U und Geely e2. Europäische Automarken sind einfach zu teuer und die Chinesen sind qualitativ top.

  15. Autos werden Devices.
    In Zukunft wird es ein paar Hersteller auf dem Markt geben. Einige wenige mit eigenem System. Andere nur noch Hardware herstellen, Software wird zukauf bzw Lizenz. Das ist in China schon so. Google und Apple haben beide sich schon dafür aufgestellt.
    Als "reiner" Device Hersteller ist die Marge klein. Daher müssen Produktionskosten enorm runter. Auch Risiken sind dann schnell gefährlich.
    Ein paar wenige werden als Luxus Anbieter mit eigenem Ökosystem überleben… Eventuell. Die Frage ist da, was mache ich für ein Ökosystem?! Sinnvoll wäre es alles um Energie und Smarthome anzubieten. Xiaomi und Co sind dort besser aufgestellt. Wir Deutschen haben nichts…

    Volkswagen und Co ist dann nur eine Frage, ob die den Wandel schaffen oder wie damals Nokia, Siemens und Co im Mobilfunk, als dort selbiges passierte, nicht überleben werden.

    Herstellen von Autos ist jetzt keine hoch komplexe Wissenschaft mehr. Deutschland allgemein hat da ein Problem… Software ist aktuell das wichtigste inkl KI etc.
    Hier haben wir kaum etwas am Markt, was eine Rolle weltweit spielt. Mechanik ist immer unwichtiger, da die Entwicklung und Herstellung in anderen Ländern gleichwertig wird und billiger.
    Das gilt auch für viele andere Bereiche, die nicht hoch spezialisiert sind.

  16. Oder…wir nehmen unser eigenes Lieferkettengesetz mal erst und schon kommt kein einziges Chinaauto mehr auf deutsche Straßen.
    Die sind wie Eier aus Legebatterien und Teppiche aus Kinderhänden in einem.
    Auch technisch ist das unterste Schublade. Aus Ingenieursicht kann ich nur dringend von Kauf abraten.

  17. Fahre seit einer woche einen ID7 Tourer Pro S Jahreswagen Vollkasko SF22 bei mir 800€, 10€ teurer wie mein alter Golf7 kombi …Chienesische Autos haben mich nie interessiert, warum auch Preis ist eben nicht alles.

  18. Würde mir keins kaufen, sondern eher leasen, aber ja klar, warum nicht?!
    Im Vergleich zu den deutschen Anbietern ist die Preis/Leistung grandios – und die Leasingangebote, gerade bei Leapmotor recht gut. Obwohl ich Stellantis nicht mag, da sie sämtliche Marken "vereinheitlicht" und (mehr oder weniger) kaputt gemacht haben, ist ihnen mit Leapmotor ein echter Coup gelungen.
    Die "Problematik" zu den deutschen bzw. europäischen Arbeitsplätzen in der Automobilindustrie – naja: also wer seit Jahrzehnten gut abgeräumt hat und seinen Mitarbeitern teilw. dekadente Gehälter bezahlt hat, darf sich nicht wundern wenn "Otto Normalbürger" bei den Preisen nicht mehr mitgeht.
    Mein Mitleid diesbezüglich hält sich da ziemlich in Grenzen. Abgesehen davon: wird nicht immer vom "freien Markt" gesprochen? Wer die besten Angebote macht, macht halt folglich das Rennen?

  19. das mit der software und assistenzsysteme kann man nicht pauschal sagen! gerade BYD hat mit den letzten OTAs welche seit sommer 2025 alle paar monate rausgekommen sind und over the air installarbar waren, hier wirklich nahezu alle probleme gelöst und aufgeschlossen. bei modellen wie seal und sealion wurden ACC und ICC massiv überarbeitet und funktioniert inzwischen sehr brauchbar und vergleich bar mit deutschen hersteller. auch die klimasteuerung funktioniert wunderbar. es gibt keine probleme mehr damit. auch die ladekurven wurden laufend verbessert und menüführung etc… also inzwischen ist kaum mehr etwas offen. bereits über 40.000 km mit BYDs in unseren Furhbark und alles ohne Probleme. Bisher mit europäischen Hersteller die ersten 20.000 km schon mal den einen oder anderen Boxenstopp notwendig ghabt, mit BYD bisher nichts gewesen.

  20. ich hätte noch vor 2 jahren keinen chinesen gewollt, aber was xpeng abliefert ist schon brutal. statt den teuren enyaq wirds wohl der xpeng L03 werden.

  21. Ich habe mich bewusst für den Mazda 6e entschieden, der ja bei Changan hergestellt wird, aber eben in Kooperation mit MAZDA. Die Japaner sind schon lange auf dem deutschen Markt und haben ein gutes Werkstättennetz. Von daher ist das Risiko gering, dass Mazda vom deutschen Markt verschwindet. Die Nachteile bei "chinesischen Fabrikaten" sind die SW da fehlt es tatsächlich an Feinschliff und teilweise Fahrwerk. bzgl. Cangan hat Mazda die Fahrwerkskomponenten überarbeitet, leider finden sich hin und wieder Fehler in der Spureinstellung oder/und nicht richtig eingestellter Lenkwinkelsensor. Da hapert es noch an der Endkontrolle. Die Kritik bezieht sich auf die 6e, die 2025 gebaut wurden, es sind auch nicht alle 6e davon betroffen. Nachteilig sind die hohen Versicherungskosten für E-Autos.

  22. Wichtig ist immer die KFZ Versicherungskosten zu betrachten!

    Daran sieht wann nicht nur die Unterhaltskosten vom Auto sondern kann auch die Werkstattkosten ableiten

    Der MG4 U-Bahn hätte für mich z.B 500 € mehr pro Monat an Versicherung als mein Citroën EC3

    Was ich auch mit rein rechnen würde ist wie oft das Auto zu warten muss

  23. Ich habe eigentlich nur wegen der Autos geklickt, aber das Outfit sieht wirklich super aus. (Hoffe, dass wird nicht sexistisch verstanden).
    Es ist mal was Anderes, als die herkömmliche Mode. Besonders gut gefällt mir das Material des Oberteils. Das sieht sehr fein aus. Dazu die Abwechslung zum bunten Rock. Einfach toll!
    Jetzt fühle ich mich wie Lagerfeld, aber ich schwöre, dass ich im Internet noch nie auf Mode reagiert habe. Schon gar nicht bei einem Autovideo. Das musste aber raus. 👍

  24. Fahre den BYD Seal U DMI Design. Absolut top, mag ihn richtig gut. Als nächstes könnte es dann ein Sealion 6 werden (gibt es hier noch nicht) mit der Blade 2.0 Batterie. Vorher will ich aufgrund der Ladeproblematik zu Hause keinen Vollelektro.

  25. Wer sich alle 3 Jahre ein Leasing holt, kann das Risiko eingehen. Als jemand, der sein Geld nicht für Leasing verschwenden will und ein Auto auf 10-15 Jahre plant, kommen für mich nur Volumenmodelle von etablierten Marken in Frage, die auch ein funktionierendes Servicenetz hier in der schwäbischen Pampa haben. Und eine gesicherte Ersatzteilversorgung, idealerweise möglichst viele Standardteile. Das spart langfristig eine Menge Geld und Ärger

  26. Die chinesischen Hersteller haben sich doch längst etabliert. MG, Leapmotor, BYD und XPeng sind Marken, für die sich Käufer ganz bewusst entscheiden. Besonders in der Schweiz und im Vereinigten Königreich sind chinesische Autos gefragt, unter anderem weil dort keine vergleichbaren EU-Zusatzzölle auf chinesische Elektroautos erhoben werden.

    Auch Geely wird in Europa weiter durchstarten. Mit Volvo und Smart ist der Konzern schließlich schon seit Jahren auf dem europäischen Markt vertreten.

    Mein nächstes Auto wird ebenfalls ein Chinese. Er ist bereits bestellt und kommt hoffentlich bald. Man sieht doch am neuen VW ID. Tiguan, dass Akkutechnik und Ladeleistung teilweise schon hinter dem zurückbleiben, was andere Hersteller bieten. Trotzdem verlangt VW weiterhin Mondpreise! Da stimmt für mich das Preis-Leistungs-Verhältnis einfach nicht mehr.

  27. Sehr schönes und hilfreiches Video. Nur Versicherungen wurden leider nicht angesprochen. Hier gibt es echt Unterschiede. Aber wir haben uns jetzt für einen gebrauchten BYD Tang entschieden. Versicherung bei euch mit Fahr & Spar. Sonst kann man sich das nicht leisten. 🤣

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